Deutsches Wörterbuch (¹DWB)

tüttlichkeit, f.

tüttlichkeit, f.,
kleinigkeitskrämerei, zimperliches, umständliches getue (vgl. tüttelig): das cholerische element in meiner natur drängt sich bei dem kinderschrein, hundewinseln und der tüttlichkeit (wie der vater zu sagen pflegte) der wärterin wieder sehr in den vordergrund (26. 8. 1848) Bismarck br. a. schwester u. schwager 57 Kohl.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 13 (1952), Bd. XI,I,II (1952), Sp. 1953, Z. 7.

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tüle
Zitationshilfe
„tüttlichkeit“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/t%C3%BCttlichkeit>, abgerufen am 08.08.2020.

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