taschentuch n
Fundstelle: Lfg. 1 (1890), Bd. XI,I,I (1935), Sp. 154, Z. 56
was sack-, nas-, schnupftuch: sie hat ihm selbst ein taschentuch gesäumt und gestickt. Freytag ges. werke 6, 303;
dasz ich sehnsuchtsthränen wollte
trocknen mit dem taschentuch.
H. Heine buch der lieder 16 neudruck:
demin. Christel wickelte den blutenden stieglitz behutsam in sein kleines weiszes taschentüchlein und trug ihn davon. Holtei Lammf.² 2, 30.
Zitationshilfe
„taschentuch“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/taschentuch>, abgerufen am 16.12.2019.

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