tiefblau adj
Fundstelle: Lfg. 3 (1891), Bd. XI,I,I (1935), Sp. 486, Z. 32
(s. tief I, 2, g, δ): unter Italiens tiefblauem himmel. J. Paul Tit. 1, 15; rein und tiefblau wölbt sich der morgenhimmel. Kurz sonnenw. 503; tiefblaue augen. Freytag ges. werke 10, 21; das tiefblau der winde (convolvulus) Rückert poet. tageb. 186.
Zitationshilfe
„tiefblau“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/tiefblau>, abgerufen am 15.09.2019.

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