Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

todeskeil, m.

todeskeil, m.
todbringender keil:
er hält den stock mit scharfem beil
in seiner faust, den todeskeil.
Lenau 1, 147;
könnt' ich (dem blitze gleich) auf verschanzte sünder
schieszen meine todeskeile.
336.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 3 (1891), Bd. XI,I,I (1935), Sp. 564, Z. 8.

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Zitationshilfe
„todeskeil“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/todeskeil>.

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