Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

todesnähe, f.

todesnähe, f.
die nähe des todes: gedrängt von dem gefühle meiner todesnähe. Körner 221ᵇ;
dem helden gleich, der jauchzend schreitet
zur schlacht, wo todesnähe ihn begleitet.
W. v. Humboldt sonette 274;
(da) herrschte auf beiden schiffen die feierliche stille der todesnähe. Lenau, deutsche rundschau 16, 439; die brautleute suchten ihr (der groszmutter) die todesnähe auszureden. Auerbach ges. schriften 2, 211.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 3 (1891), Bd. XI,I,I (1935), Sp. 568, Z. 1.

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Zitationshilfe
„todesnähe“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/todesn%C3%A4he>.

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