Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

todesnachen, m.

todesnachen, m.
nachen des todes (Charons nachen, sieh nachen 2):
hüpfe freudig in den todesnachen,
groszer dulder!
Schiller 1, 223;
ach wo dich aus dem todesnachen
verzweiflung in die arme nahm.
Lenz ged. 234 Weinhold;
in den tod führender, untergehender nachen:
blitze flattern um den todesnachen.
Lenau 1, 86.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 3 (1891), Bd. XI,I,I (1935), Sp. 567, Z. 45.

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Zitationshilfe
„todesnachen“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/todesnachen>.

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