Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

todespforte, f.

todespforte, f.:
die heilkunst hat schon manchen leidenden aus zweifelhaft geöffneter todespforte zurückgerufen. Arnim schaub. 1, 94; die schwarze todespforte, an welche Karl so gern hinführte (die todesgedanken, denen er so gern nachgab). J. Paul Tit. 2, 130.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 3 (1891), Bd. XI,I,I (1935), Sp. 569, Z. 56.

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Zitationshilfe
„todespforte“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/todespforte>.

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