Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

todesröcheln, n.

todesröcheln, n.
das röcheln eines sterbenden: hie, wo ich das todesröcheln des edlen freundes hörte. Klinger 4, 276. 5, 365;
noch einen athemzug, und beider leben zittert
mit todesröcheln in die luft.
Alxinger Bliomb. 5, 57;
musik ist ihr mein letztes todesröcheln.
H. Heine buch d. lieder 202 neudruck.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 3 (1891), Bd. XI,I,I (1935), Sp. 570, Z. 82.

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Zitationshilfe
„todesröcheln“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/todesr%C3%B6cheln>.

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