Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

todtenbleich, adj.

todtenbleich, adj.
luridus, lividus Stieler 194, vgl.tod-, todesbleich: mir ists, als säh ich schon deinen alten, frommen vater todtenbleich in seinen stuhl zurücktaumeln. Schiller 2, 16 (räuber, schausp. 1, 1); ihr seid todenbleich, eure stimme ist bang und lallet. 176 (5, 1);
so sahn sie starr sich an und todtenbleich.
Schlegel Richard III. 3, 7.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 4 (1913), Bd. XI,I,I (1935), Sp. 599, Z. 14.

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Zitationshilfe
„todtenbleich“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/todtenbleich>.

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