Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

todtengesicht, n.

todtengesicht, n.
todtenbleiches und hohles gesicht, vgl. todtenangesicht: Verrina (hält beide hände vors gesicht und wankt in den sopha) sei ruhig, es ist nur ein schwindel meine tochter (läszt die hände sinken; ein todtengesicht) Schiller 3, 34;
vorüber an holen todengesichtern
niederjagt die front der major.
1, 231.
du mahnest zur freude mit 'nem todtengesicht
bist du krank?
Immermann schriften 3, 135.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 4 (1913), Bd. XI,I,I (1935), Sp. 605, Z. 58.

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Zitationshilfe
„todtengesicht“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/todtengesicht>.

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