Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

todtengrübel, m.

todtengrübel, m.
schwäb.-alem. was todtengräber Schmid 317. Birlinger 118ᵇ (todagrübel): hat ouch derselben kinder dry selber vergraben, als sy in einer gar grossen pestelentz gestorben waren; dan in der pestelentz mit dem tottengribell vergraben gar vill kostet. Th. Platter 34 B.;
bhüt uns got vorm totengrübel!
Schade klopfan 55.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 4 (1913), Bd. XI,I,I (1935), Sp. 607, Z. 57.

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Zitationshilfe
„todtengrübel“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/todtengr%C3%BCbel>.

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