Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

todtengrube, f.

todtengrube, f.,
vgl. todesgrube, todtengrab: ein geiger sasz in einer todten-gruͦben und geiget den todten ain tänzlein. Lindner schwankb. 19 Lichtenstein; dann (zur zeit einer hungersnoth) war ... das lager selbst eine grause totenstatt; der trosz des heeres, diener und knaben, verlor sich plötzlich in den totengruben. Freytag ges. werke 20, 71.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 4 (1913), Bd. XI,I,I (1935), Sp. 607, Z. 51.

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Zitationshilfe
„todtengrube“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/todtengrube>.

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