Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

Es wurden mehrere Einträge zu Ihrer Abfrage gefunden:

dolde, tolde, dolder, dolden, f.m.m.

dolde tolde, dolder, dolden, f.m.m.
wipfel, krone der bäume, blumenbüschel. im ahd. kommt doldâ nicht vor, doch toldo doldo coma oleris Graff 5, 401. erst im 11ten jahrhundert tolde f., doch auch hernach nicht in den Nibelungen und in der Gudrun, nicht bei Hartmann, Gottfried, Walther und Freidank. im niederd. niederl. engl. schwed. ist es unbekannt: das dän. dold scheint aus dem deutschen hinübergekommen zu sein. dolder und dolden zeigen sich erst in der zweiten hälfte des 15ten jahrhunderts. älter ist die form dolâ dole dolle, und dolde verhält sich dazu wie nôtgestalde zu nôtgestalle, oder wie umgekehrt frau Holle aus frau Holda entstanden ist. bei dole wird von der abstammung die rede sein.
1.
baumwipfel. da das wort in dieser bedeutung kaum noch gebraucht wird, so sind stellen aus dem mhd. nöthig, um sie klar zu machen.
er (der wald) ne ist idoch nie sô lanc noch sô grôz
er muoze ze jungeste sîner tolden werden blôz
Bücher Moses in der Vorauer handschr. 86, 27.
dar inne zwêne boume stân,
den tolden man der hœhe jach,
daz mans in den landen ob allen bouwen verre sach.
Konig Tirol MS. 2, 245ᵃ.
ouch gap der linden tolde
ir schaten als sie solde
Parz. 162, 21.
maneger grüenen linden stêt ir tolde grîs.
Neidhart 21, 1 Ben.
diu heide ist gar verblüet,
die rôten tolden rîsent valwe nider
30, 2.
diu (linde) ist niuwes loubes rîch,
gar wünneclîch
ir tolde.
ir habet den meien holde
MS. 2, 78ᵇ.
dô ich ersach
daz daz loup sich lôste von den tolden
MSHag. 3, 267ᵃ.
dannoch lie sîne tolden
der boum wider erde sweben
Konrad v. Fuszesbrunnen bei Hahn 84, 30.
daz loup über eggen
kiuset man bî den tolden wünneclîche
MS. 2, 58ᵃ.
ein stûde ez noch bezeichent baz
die Moyses der guote man
in fiure sach,
daz doch nit bran diu stûde noch ir tolde
MSHag. 1, 85ᵃ.
dâ von die flures flammen flugen
ûf durch der boume tolden
Ecke 228 Laszb.
ein lop geblüemet vert in hôher werdekeite solde:
ez wehset ûf ze berge sam des zederboumes tolde.
Konrad v. Würzb. MSHag. 2, 334ᵃ.
ez was ein velewe, sô man seit,
den ougen wol ze lobene:
an ir tolde obene
was von geböume kein gebrest
ders. Troj. krieg 24018—21.
die tolden und die este liez sie hangen dran am baum
Wolfdietrich in Haupts zeitschr. 4, 460.
dô sach diu maget wol getân
bî einen wazzer daz da ran
über des veldes (waldes?) dolden
gegen ir glesten ein gezelt
Dietrichs Drachenkämpfe str. 124.
dort in den hôhen tannen
sante er von swerten manegen dunst
ûf gên des waldes dolden
str. 182.
sie (die schnecken) steigent uf die böm bisz in den tolden und fressen die bletter ab, was sie dan finden Keisersberg Sünden des munds 62ᵃ. wann sie meinen zu oberst im tolder zum agersten nesz (elsternnest) gestiegen sein, fallen sie plötzlich herunter Wursteisen Baseler chronik ad ann. 1474. befahlen sie den botten auf den baum zu steigen und den kopf oder dolden in das wasser trucken (drücken) Frey 13. tolder, oberster spitz und gipfel eines baums oder einer stauden Maaler 404ᵇ. den tolder bewegen oder erschütten motare cacumina das. dolder, güpfel des baums oder stauden Henisch 723. der weiche dolder an den kreutern, bäumen und stauden ders. es soll jeder den dolden und est (der gefällten bäume) aufhauen Lori Lechrain 418. der dolder, gipfel eines baums Steinbach 1, 279. noch heute gilt dolder mit dieser bedeutung im Elsasz, tolder und dolden dölden in der Schweiz Tobler 146ᵃ. Stalder 1, 287; auch Hebel gebraucht dolder. bildlich. also ist Maria über all heiligen und engel die aller sterkste: sie ist der gipfel eines berges und der dolde eins boums, wenn sie übergot all himelschen burger an tugenden, an gnoden, an wirdigkeit und an allem guͦten, als man singet von ir Keisersb. Bilger 34ᵇ. Albertus M. sagt, unser liebe frau sei uf den dolden aller genaden, wann alle genade hat sie gehabt ders. Postille 205. also die wüsten schampere wort lassen alwegen etwas schleumigs und unlüstigs hinder inen, und steigent uf bis in den tolden, das ist bisz in das gemüt des menschen Sünden des munds 62ᵃ. spricht hie Seneca, der dolden der volkummenheit stot uf kurzen reden, selten reden und mit nidergeschlagener stim reden 81ᵇ. er wil uns damit uferheben bisz zu dem höchsten, dasz wir und er den dolden erwischen der eeren und der glori Postille 20. es ist ihm etwas in den dolder gefahren er ist rappelköpfisch geworden Rochholz Schweizersagen 2, 202.
2.
blumenbüschel umbella, wofür man auch schirm sagt, niederl. kroontje, scherm, dän. krone, skyggehat, skyggedusk, schwed. blomflock. man unterscheidet die einfache dolde, wenn mehrere blumenstiele von gleicher länge aus einem gemeinschaftlichen mittelpunct entspringen, wie z. b. bei dem dill, und die zusammengesetzte, wenn jeder doldenstrahl wieder eine besondere dolde (umbellula, partialis umbella) trägt. sind die kleinen blumenstiele ohne regelmäszige ordnung zerstreut, wie bei sambucus nigra aquatica u. a., so ist es eine afterdolde, unechte dolde, trugdolde, afterschirm, cyma.
loup unde bluot, gras unde krût
ir stengel dô begunden wegen:
sich muoste manic tolde regen,
dô sie lac an ir gebete
Konrad v. Würzb. 10537—40.
manec gel bluomen tolde
Heinr. v. Freiberg Tristan 886.
der bluomen tolden und ir knopf
entsliezen von der süeze (des meies) sich
Suchenwirt 9, 10.
dar ûf (auf die blumen) der mei sîn dolden henget
46, 28.
daz si ir houbt vil harte enbor
huoben gên der sunnen brehen:
lachent ûz ir hülsen sehen
liezen sich ir tolden
Liedersaal 1, 376.
tolder von blumen oder samen oder von etlichen kreutern Maaler 404ᵇ. dolder umbella Frischlin 67. dolder, blumenwedel muscarium, fastigium florum pluribus longioribusque pediculis in orbem circumacta, capillamenta Henisch 713. 714.
den zehnten gibt die rose von ihrem golde,
da bieten kelch und fächer blüt und dolde
Platen 83ᵃ.
auf den stengeln (der pflanzen) bräunen sich grosze dolden und körnerreiche schoten Freytag Soll und haben 2, 114. s.hopfendolden. bildlich,
er was ein tolde der ritterschaft
Fragm. ⅩⅩⅤ, 25.
von got erkouft mit golde was dirre knabe sældenbære,
ein stam der bluomen dolde
Jüng. Titurel 166, 2.
Sigune wird angeredet dû wünschelrîses tolde Jüng. Tit. im alten druck 1211.
3.
in Östreich, Schlesien und Baiern quaste, franzen an kleidern; s. Höfer 3, 231. Primisser zu dem Suchenwirt s. 322. Schmeller 1, 366. s. dole 7.
4.
was bei pflanzen spitz und röhrenförmig auslauft. ahd. doldo m. coma (oleris), cyma Graff 5, 401. dolder, kolbe eines rohrs Kramer Hoch- und niederdeutsches dictionarium s. 53ᶜ. vergl. dodde. die dolden (des spargels) vergleichen sich den dolden oder spargen der hopfen (die ersten schöszlinge des hopfens sind gemeint, die gegessen werden) Tabernaemont. 414. Frisch 1, 201ᵇ.
5.
überhaupt eine spitze. vertex tolder, apex tolderspitz Vocab. optimus s. 47ᵇ. doldenspitz als an einem baum, oder helmspitz, oder ein jeglicher apex Vocab. 1482. cyma vulgariter toldenspütz Voc. 1478. tolder eines schosses (geschosses) sagitta Maaler 404ᵇ.
6.
dolden dolder hauptast eines baumes oder ein aus dem stamme eines baumes sich theilender ast mit allen nebenzweigen Stalder 1, 287.
7.
beim dolder! euphemismus für donner, ist in der Schweiz gebräuchlich Rochholz Schweizersagen 2, 202.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 6 (1858), Bd. II (1860), Sp. 1224, Z. 6.

dolde, tolde, dolder, dolden, f.m.m.

dolde tolde, dolder, dolden, f.m.m.
wipfel, krone der bäume, blumenbüschel. im ahd. kommt doldâ nicht vor, doch toldo doldo coma oleris Graff 5, 401. erst im 11ten jahrhundert tolde f., doch auch hernach nicht in den Nibelungen und in der Gudrun, nicht bei Hartmann, Gottfried, Walther und Freidank. im niederd. niederl. engl. schwed. ist es unbekannt: das dän. dold scheint aus dem deutschen hinübergekommen zu sein. dolder und dolden zeigen sich erst in der zweiten hälfte des 15ten jahrhunderts. älter ist die form dolâ dole dolle, und dolde verhält sich dazu wie nôtgestalde zu nôtgestalle, oder wie umgekehrt frau Holle aus frau Holda entstanden ist. bei dole wird von der abstammung die rede sein.
1.
baumwipfel. da das wort in dieser bedeutung kaum noch gebraucht wird, so sind stellen aus dem mhd. nöthig, um sie klar zu machen.
er (der wald) ne ist idoch nie sô lanc noch sô grôz
er muoze ze jungeste sîner tolden werden blôz
Bücher Moses in der Vorauer handschr. 86, 27.
dar inne zwêne boume stân,
den tolden man der hœhe jach,
daz mans in den landen ob allen bouwen verre sach.
Konig Tirol MS. 2, 245ᵃ.
ouch gap der linden tolde
ir schaten als sie solde
Parz. 162, 21.
maneger grüenen linden stêt ir tolde grîs.
Neidhart 21, 1 Ben.
diu heide ist gar verblüet,
die rôten tolden rîsent valwe nider
30, 2.
diu (linde) ist niuwes loubes rîch,
gar wünneclîch
ir tolde.
ir habet den meien holde
MS. 2, 78ᵇ.
dô ich ersach
daz daz loup sich lôste von den tolden
MSHag. 3, 267ᵃ.
dannoch lie sîne tolden
der boum wider erde sweben
Konrad v. Fuszesbrunnen bei Hahn 84, 30.
daz loup über eggen
kiuset man bî den tolden wünneclîche
MS. 2, 58ᵃ.
ein stûde ez noch bezeichent baz
die Moyses der guote man
in fiure sach,
daz doch nit bran diu stûde noch ir tolde
MSHag. 1, 85ᵃ.
dâ von die flures flammen flugen
ûf durch der boume tolden
Ecke 228 Laszb.
ein lop geblüemet vert in hôher werdekeite solde:
ez wehset ûf ze berge sam des zederboumes tolde.
Konrad v. Würzb. MSHag. 2, 334ᵃ.
ez was ein velewe, sô man seit,
den ougen wol ze lobene:
an ir tolde obene
was von geböume kein gebrest
ders. Troj. krieg 24018—21.
die tolden und die este liez sie hangen dran am baum
Wolfdietrich in Haupts zeitschr. 4, 460.
dô sach diu maget wol getân
bî einen wazzer daz da ran
über des veldes (waldes?) dolden
gegen ir glesten ein gezelt
Dietrichs Drachenkämpfe str. 124.
dort in den hôhen tannen
sante er von swerten manegen dunst
ûf gên des waldes dolden
str. 182.
sie (die schnecken) steigent uf die böm bisz in den tolden und fressen die bletter ab, was sie dan finden Keisersberg Sünden des munds 62ᵃ. wann sie meinen zu oberst im tolder zum agersten nesz (elsternnest) gestiegen sein, fallen sie plötzlich herunter Wursteisen Baseler chronik ad ann. 1474. befahlen sie den botten auf den baum zu steigen und den kopf oder dolden in das wasser trucken (drücken) Frey 13. tolder, oberster spitz und gipfel eines baums oder einer stauden Maaler 404ᵇ. den tolder bewegen oder erschütten motare cacumina das. dolder, güpfel des baums oder stauden Henisch 723. der weiche dolder an den kreutern, bäumen und stauden ders. es soll jeder den dolden und est (der gefällten bäume) aufhauen Lori Lechrain 418. der dolder, gipfel eines baums Steinbach 1, 279. noch heute gilt dolder mit dieser bedeutung im Elsasz, tolder und dolden dölden in der Schweiz Tobler 146ᵃ. Stalder 1, 287; auch Hebel gebraucht dolder. bildlich. also ist Maria über all heiligen und engel die aller sterkste: sie ist der gipfel eines berges und der dolde eins boums, wenn sie übergot all himelschen burger an tugenden, an gnoden, an wirdigkeit und an allem guͦten, als man singet von ir Keisersb. Bilger 34ᵇ. Albertus M. sagt, unser liebe frau sei uf den dolden aller genaden, wann alle genade hat sie gehabt ders. Postille 205. also die wüsten schampere wort lassen alwegen etwas schleumigs und unlüstigs hinder inen, und steigent uf bis in den tolden, das ist bisz in das gemüt des menschen Sünden des munds 62ᵃ. spricht hie Seneca, der dolden der volkummenheit stot uf kurzen reden, selten reden und mit nidergeschlagener stim reden 81ᵇ. er wil uns damit uferheben bisz zu dem höchsten, dasz wir und er den dolden erwischen der eeren und der glori Postille 20. es ist ihm etwas in den dolder gefahren er ist rappelköpfisch geworden Rochholz Schweizersagen 2, 202.
2.
blumenbüschel umbella, wofür man auch schirm sagt, niederl. kroontje, scherm, dän. krone, skyggehat, skyggedusk, schwed. blomflock. man unterscheidet die einfache dolde, wenn mehrere blumenstiele von gleicher länge aus einem gemeinschaftlichen mittelpunct entspringen, wie z. b. bei dem dill, und die zusammengesetzte, wenn jeder doldenstrahl wieder eine besondere dolde (umbellula, partialis umbella) trägt. sind die kleinen blumenstiele ohne regelmäszige ordnung zerstreut, wie bei sambucus nigra aquatica u. a., so ist es eine afterdolde, unechte dolde, trugdolde, afterschirm, cyma.
loup unde bluot, gras unde krût
ir stengel dô begunden wegen:
sich muoste manic tolde regen,
dô sie lac an ir gebete
Konrad v. Würzb. 10537—40.
manec gel bluomen tolde
Heinr. v. Freiberg Tristan 886.
der bluomen tolden und ir knopf
entsliezen von der süeze (des meies) sich
Suchenwirt 9, 10.
dar ûf (auf die blumen) der mei sîn dolden henget
46, 28.
daz si ir houbt vil harte enbor
huoben gên der sunnen brehen:
lachent ûz ir hülsen sehen
liezen sich ir tolden
Liedersaal 1, 376.
tolder von blumen oder samen oder von etlichen kreutern Maaler 404ᵇ. dolder umbella Frischlin 67. dolder, blumenwedel muscarium, fastigium florum pluribus longioribusque pediculis in orbem circumacta, capillamenta Henisch 713. 714.
den zehnten gibt die rose von ihrem golde,
da bieten kelch und fächer blüt und dolde
Platen 83ᵃ.
auf den stengeln (der pflanzen) bräunen sich grosze dolden und körnerreiche schoten Freytag Soll und haben 2, 114. s.hopfendolden. bildlich,
er was ein tolde der ritterschaft
Fragm. ⅩⅩⅤ, 25.
von got erkouft mit golde was dirre knabe sældenbære,
ein stam der bluomen dolde
Jüng. Titurel 166, 2.
Sigune wird angeredet dû wünschelrîses tolde Jüng. Tit. im alten druck 1211.
3.
in Östreich, Schlesien und Baiern quaste, franzen an kleidern; s. Höfer 3, 231. Primisser zu dem Suchenwirt s. 322. Schmeller 1, 366. s. dole 7.
4.
was bei pflanzen spitz und röhrenförmig auslauft. ahd. doldo m. coma (oleris), cyma Graff 5, 401. dolder, kolbe eines rohrs Kramer Hoch- und niederdeutsches dictionarium s. 53ᶜ. vergl. dodde. die dolden (des spargels) vergleichen sich den dolden oder spargen der hopfen (die ersten schöszlinge des hopfens sind gemeint, die gegessen werden) Tabernaemont. 414. Frisch 1, 201ᵇ.
5.
überhaupt eine spitze. vertex tolder, apex tolderspitz Vocab. optimus s. 47ᵇ. doldenspitz als an einem baum, oder helmspitz, oder ein jeglicher apex Vocab. 1482. cyma vulgariter toldenspütz Voc. 1478. tolder eines schosses (geschosses) sagitta Maaler 404ᵇ.
6.
dolden dolder hauptast eines baumes oder ein aus dem stamme eines baumes sich theilender ast mit allen nebenzweigen Stalder 1, 287.
7.
beim dolder! euphemismus für donner, ist in der Schweiz gebräuchlich Rochholz Schweizersagen 2, 202.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 6 (1858), Bd. II (1860), Sp. 1224, Z. 6.

tolde, tolder

tolde, tolder,
s. dolde th. 2, 1224.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 4 (1913), Bd. XI,I,I (1935), Sp. 631, Z. 4.

Im ¹DWB stöbern

a b c d e f g h i
j k l m n o p q r
s t u v w x y z -
todängstlich torfkuh
Zitationshilfe
„tolde“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/tolde>.

Weitere Informationen …


Weitere Informationen zum Deutschen Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)