Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

tondruck, m.

tondruck, m.
(zu ²ton), das verfahren, den von lithographischen steinen, holz- oder metallplatten gewonnenen abdrücken durch mattfarbige aufdrücke eine schwache färbung zu geben, bis zur vornehmen, ausstattung von buchdruckarbeiten: ob solche thränen zwischen den zeilen bei einer allfälligen herausgabe im druck nicht durch einen zarten tondruck könnten angedeutet werden G. Keller 5, 125.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 5 (1923), Bd. XI,I,I (1935), Sp. 758, Z. 27.

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todängstlich torfkuh
Zitationshilfe
„tondruck“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/tondruck>.

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