Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

tongedicht, n.

tongedicht, n.:
zur selben zeit, wo der objective vielstimmige liedergesang in das bewegtere farbenvollere tongedicht des modernen klavierliedes überging Riehl freie vorträge 1, 211;
jetzt sollt er an sich selbst die macht erfahren,
die in dem tongedicht der schöpfung ruht
Langbein 5, 380.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 5 (1923), Bd. XI,I,I (1935), Sp. 773, Z. 1.

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todängstlich torfkuh
Zitationshilfe
„tongedicht“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/tongedicht>.

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