Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

tongepräge, n.

tongepräge, n.:
es ist unmöglich anzunehmen, dass Mozart im voraus z. b. den plan zu einer symphonie entworfen habe, von der nicht schon alle thema's, ja das ganze tongepräge in seinem kopfe lebte R. Wagner 1, 145. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 5 (1923), Bd. XI,I,I (1935), Sp. 773, Z. 77.

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Zitationshilfe
„tongepräge“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/tongepr%C3%A4ge>.

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