Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

tongewirr, n.

tongewirr, n.:
ein wildes tongewirr von schellen, tuben verklingt Liliencron 9, 64;
denn so gewoben ist der welt zusammenhang,
geordnet so des tongewirrs zusammenklang
Rückert 8, 90;
auch im konzert, wenn tongewirr die schöpfung schuf
Tieck 5, 509;
welch tongewirr, welch schwirren, singen
Droste-Hülshoff 2, 80.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 5 (1923), Bd. XI,I,I (1935), Sp. 774, Z. 52.

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Zitationshilfe
„tongewirr“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/tongewirr>.

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