Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

tonmeer, n.

tonmeer, n.:
wenn nun dieses tonmeer (der Wagnerschen opern) erbrauste G. Keller nachgel. schriften 64; die kirchenmusik vom groszen Hasse ist wie eine neue welt auf mich gestürzt, ein wogendes tonmeer Jean Paul briefwechsel 319 Nerrlich; wenn ein groszer componist sich regellos auf einem sturmbewegten tonmeere umherschaukelt Pückler briefwechsel 3, 65. übertragen: (er schwamm) in dem tonmeere der seligkeit Rosegger II 10, 297.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 5 (1923), Bd. XI,I,I (1935), Sp. 784, Z. 46.

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Zitationshilfe
„tonmeer“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/tonmeer>.

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