Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

topfkuchen, m.

topfkuchen, m.,
der in einer ursprünglich thönernen form gebackene kuchen in der umgangssprache von Mittel- und Norddeutschland Adelung 4, 629; Campe 4, 851; Hilpert 2, 116; Krünitz 186, 156; sag' ihr, dasz der topfkuchen, den sie für mich gebacken, mir besser geschmeckt haben würde, als das glänzendste diner an königlicher tafel Hebbel briefe 1, 109. vgl. töpfenkuchen, töpfenhaufen und zahlreiche synon., wie pott-, asch-, napf-, tiegelkuchen bei Kretschmer wortgeogr. 352 ff.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 5 (1923), Bd. XI,I,I (1935), Sp. 859, Z. 72.

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todängstlich torfkuh
Zitationshilfe
„topfkuchen“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/topfkuchen>.

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