Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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torficht, torfig, adj.

torficht, torfig, adj.,
nach art der brennerde, brennerde enthaltend: ein dorficht feuer Stieler stammbaum 351; in einem torfigen boden Humboldt kosmos 4, 45; auf torfigem grund Schlechtendal flora von Deutschland 10, 16 Hallier; jene torfige schicht Nehring tundren und steppen 169; je schlechter und torfiger sich der boden darstellt Allmers marschenbuch⁵ 117.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 5 (1923), Bd. XI,I,I (1935), Sp. 888, Z. 31.

torficht, torfig, adj.

torficht, torfig, adj.,
nach art der brennerde, brennerde enthaltend: ein dorficht feuer Stieler stammbaum 351; in einem torfigen boden Humboldt kosmos 4, 45; auf torfigem grund Schlechtendal flora von Deutschland 10, 16 Hallier; jene torfige schicht Nehring tundren und steppen 169; je schlechter und torfiger sich der boden darstellt Allmers marschenbuch⁵ 117.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 5 (1923), Bd. XI,I,I (1935), Sp. 888, Z. 31.

törfig, adj.

törfig, adj.,
grosze schollen, klumpen bildend, besonders auf den acker bezogen: törwig Schambach 232; Danneil 226.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 5 (1923), Bd. XI,I,I (1935), Sp. 888, Z. 38.

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Zitationshilfe
„torfig“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/torfig>.

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