Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

träubelhund, m.

träubelhund, m.
'ein hund, der des herbstes hütet und um nichts eine gegend vollheulet' J. J. Spreng id. Raur. (1760) in Alemannia 15, 223; 'heulen wie ein trübelhund'. es ist damit der gespenstische hund gemeint, der allenthalben in den weinbergen ... haust E. L. Rochholz Schweizersag. aus d. Aargau (1856) 2, 37; vgl. Mannhardt myth. forsch. 107.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 8 (1933), Bd. XI,I,I (1935), Sp. 1306, Z. 36.

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Zitationshilfe
„träubelhund“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/tr%C3%A4ubelhund>, abgerufen am 16.09.2021.

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