Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

träubelweise, adv.

träubelweise, adv.,
zu träubel 1: hat bletter als ein lorbeerbaum, kleine beerlein, so treubelweis an einander hangen A. Scherdiger novi orbis historiae (1591) 356; zu träubel 2: druwwelwis blumen, früchte, kartoffeln in der erde, die recht eng aneinander stehen Danneil altmärk. 41ᵇ. zu träubel 3: er (der baum) trägt kleine röthliche blumen, traubelweise beysammen Zincke allg. öcon. lex. (1731) 2428. zu träubel 5: träuppelweis in kleinen, für sich ungenügenden abtheilungen, portionen, häufchen, nicht auf einmal und im ganzen Schmeller-Fr. 1, 672. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 8 (1933), Bd. XI,I,I (1935), Sp. 1307, Z. 5.

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Zitationshilfe
„träubelweise“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/tr%C3%A4ubelweise>, abgerufen am 23.09.2021.

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