Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

träumel, f.

träumel, f.,
landschaftliche nebenform zu träubel 1, besonders md.: traumel traube Fulda idiotikensammlung 553; draumel Hertel Thüring. 246; traumel Jecht Mansfeld. 113; Müller-Fraureuth obersächs. 1, 241ᵃ; literarisch bei v. Hohberg belegt: der wiedebaum ... eine schwartze beere treibet, welche als die arlsbeer in träumeln wächset georg. cur. (1715) 3, xii 334ᵃ.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 9 (1934), Bd. XI,I,I (1935), Sp. 1478, Z. 13.

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Zitationshilfe
„träumel“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/tr%C3%A4umel>, abgerufen am 25.09.2021.

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