Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

träumerich, m.

träumerich, m.,
dass. wie träumer; vgl. insbes. die bedeutungen 3 u. 4. wenig bezeugte analogiebildung zu wörtern wie wüterich, obschon der umgangssprache nicht ungeläufig: illusionär und träumerich J. Scherr hammerschläge u. historien (1872) 34; ein schuldloser träumerich A. Kerr ges. schr. 2, 281.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 9 (1934), Bd. XI,I,I (1935), Sp. 1502, Z. 55.

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Zitationshilfe
„träumerich“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/tr%C3%A4umerich>, abgerufen am 25.09.2021.

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