Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

trübgelb, adj.

trübgelb, adj.,
zu trübe I D 1; von unreinem, ins dunkle fallendem gelb:
der äuszerste, ein grämlich finstrer greis,
mit dem trübgelben stern, sei der Saturnus
Schiller 12, 141 G.;
das wasser des stromes änderte sich oft ab, vom trübgelben bis ins goldgelbe Ritter erdkde (1822) 4, 499; mondenschein, ..., der im gegensatze zu dem trübgelben erze meines lampenlichtes schöne weisze lilientafeln drauszen auf die wände legte Stifter 1, 47 S.; überkrustung fehlt (bei dem Manilakopal), farbe trübgelb Lueger techn. (1894) 5, 658. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 8 (1939), Bd. XI,I,II (1952), Sp. 1203, Z. 65.

Im ¹DWB stöbern

a b c d e f g h i
j k l m n o p q r
s t u v w x y z -
tröpflecht tunkagras
Zitationshilfe
„trübgelb“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/tr%C3%BCbgelb>, abgerufen am 26.10.2020.

Weitere Informationen …


Weitere Informationen zum Deutschen Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)