Deutsches Wörterbuch (¹DWB)

trostbringend, adj.

trostbringend, adj.;
lexikalisch bei Kramer teutsch-ital. 2 (1702) 1151ᵃ und Ludwig teutsch-engl. (1716) 2028: der fromme ... gottgetreue ... trostbringende engel G. Treuer dtsch. Dädalus (1675) 1, 451; auf die länge macht sich vielleicht das zusammenseyn (der mutter mit tochter und schwiegersohn) nicht, es sey denn, dasz zwischen mutter und tochter die liebe geworden ist, welche nicht war. aber für jetzt ist es doch wahrhaft trostbringend Caroline 2, 269 Waitz.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 6 (1937), Bd. XI,I,II (1952), Sp. 950, Z. 35.

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Zitationshilfe
„trostbringend“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/trostbringend>, abgerufen am 05.06.2020.

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