Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

truggewirk, n.

truggewirk, n.
konkret:
ihr aber, dieser leiden zeugen, seht
dies truggewirk an, meines armen vaters garn,
die fessel seiner hände, seiner füsze zwang
Droysen Äschylus (1841) 154 (choephoren v. 981);
bildlich:
seit ein Sachsenweib gesponnen,
ward ein truggewirk wie dieses
hier im land nicht ausgesonnen
Fr. W. Weber Dreizehnlinden (1907) 326.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 9 (1940), Bd. XI,I,II (1952), Sp. 1296, Z. 53.

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Zitationshilfe
„truggewirk“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/truggewirk>, abgerufen am 01.08.2021.

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