Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

tz, n.

tz, n.,
in verschiedenen umgangssprachlichen wendungen als bezeichnung der äuszersten grenze: bis zum tz 'stark' d. gr. Duden, stilwb. d. dt. spr. (1934) 552 Basler, ebenso bei Dornseiff dt. wortschatz n. sachgr. (1943) 202; er peinigt einen bis aufs tz bis zum äuszersten, stark Hoffmann wb. d. dt. spr. (1936) 551; bis ins tz kennen 'bis zum ende, durch und durch' sprach-Brockhaus (1949) 710; bis in't tz bis zum äuszersten Meyer d. richtige Berliner (1904) 121; von a bis tz 'von anfang bis zu ende' ebda; s. auch teil 15, sp. 6 unter Z (II).
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 13 (1952), Bd. XI,I,II (1952), Sp. 1998, Z. 14.

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Zitationshilfe
„tz“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/tz>, abgerufen am 30.07.2021.

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