Deutsches Wörterbuch (¹DWB)

U

U,
der 20. buchstabe unseres alphabets (i und j als éinen buchstaben gerechnet), der 2. des runenalphabets, stellt den endpunkt unserer vocalreihe dar. um u hervorzubringen, wird die zunge nach hinten gezogen und in ihrem hinteren theile zum weichen gaumen gehoben, während sich die lippen vorschieben und zu einer kleinen kreisrunden öffnung zusammenziehen, so dasz im vordermunde ein ziemlich groszer resonanzraum entsteht, der die dumpfe klangfarbe dieses vocales bedingt. diese lippenrundung wird auch schon früh als hauptmerkmal dieses vocals erkannt: das u ist ein laut gemacht mit spitzigen lefftzen und zuͦsammen gezogen mund V. Ickelsamer Avjᵇ.
I.
nicht umgelautetes u.
A.
nhd. u ist zweifacher herkunft.
1)
die zahl u-haltiger wurzeln, die aus der idg. ursprache ins germ. übernommen wurde, ist im ahd. schon vorlitterarisch durch die einwirkung des a-umlautes stark vermindert worden. u blieb erhalten, wenn darauf nasal und consonanz oder i (j) folgte; durch a, e, o der folgenden silbe wurde u zu o (s. d.). vgl. gebunden, gesungen gegen geboten, geholfen, genommen; für (ahd. furi) gegen vor (ahd. fora); joch gegen lat. iugum. da dieser wechsel u—o, durch den suffixvocal bedingt, flexion und wortbildung durchzieht, sind unter dem zwange des etymologischen zusammenhanges im laufe der zeit, als der a-umlaut seine lebendige wirksamkeit verloren hatte, vielfach ausgleichungen eingetreten, die häufig eine weitere einbusze an stammsilben-u bewirkten, seltener eine vermehrung. vgl.gold, ↗golden gegen ahd. golt, guldîn; holz, hölzern gegen ahd. holz, hulzîn; wort, antwort gegen ahd. wort, antwurti; mord, morden gegen ahd. mort, murden. u für lautgesetzliches o dagegen hat furcht (ahd. forahta) oder im praet. mit umlaut 'fürchtete' (ahd. forhte). auch sonst sind nicht selten u zu o geworden, so dem md. dialectgebrauch folgend vor nasal, z. b. sohn, sonder, fromm (mhd. sun, sunder, frumb).
2)
einen reichen zuwachs erhielt nhd. u durch die monophthongierung von mhd. uo, das nhd. meist vor mehrfacher consonanz vorliegt, z. b. husten, mutter, stute, wucher, wust. vereinzelt geht u auf etymologisches i zurück, z. b. in flunkern, auf o in kummet.
3)
da die organische länge ū spätmittelhochdeutsch in den meisten dialecten zu au diphthongiert wurde, sind alle schriftsprachlichen nhd. ū jung, wofern es sich nicht um entlehnung aus dem nordischen handelt wie im worte 'rune' (s. d.). die ū der nhd. schriftsprache gehen entweder auf mhd. ŭ zurück, das in offener silbe gedehnt wurde, z. b. in flug, jude, jugend, kugel, stube, truhe, tugend, meist jedoch auf monophthongierte mhd. uo, z. b. in blume, blut, buch, busze, gut, pflug, ruder u. s. w.
B.
die dialecte. der doppelursprung des schriftsprachlichen u und die umlautschwankungen bedingen in den dialecten ein ziemlich buntes bild.
1)
schriftsprachl. neuhochdeutsches u ˂ mhd. u. in den obd. mundarten entspricht es im allgemeinen einem u. es scheint durchwegs offene aussprache vorzuherrschen. directer übergang zum o findet sich landschaftlich z. b. im nö. und mittl. Elsasz und in der Oberpfalz vor bestimmten consonanten. in md. mundarten ist die vertretung von schriftsprachl. u durch o häufiger, besonders in schlesischen und sächsischen mundarten. vielfach tritt o auch auf md. gebiete nur vor r + cons. ein (vgl. z. b. Meisinger Rappenauer ma. in zs. f. hd. maa. 2 und Hertel die Pfersdorfer ma. ebd. bd. 3); auf nd. gebiet herrscht o vor, und zwar vielfach lang ō (vgl. Herm. Jellinghaus zur eintheilung der nd. maa. 1884). der o-laut charakterisiert besonders das ripuarische und niederfränkische (ā̊, ŏu), in den sächsischen Niederlanden findet sich neben ô, aͦ͏̄ auch der diphthong ue, ein laut, der ein charakteristicum des westfälischen ist (ua, uo). manche mundarten sprechen o für u nur vor gewissen consonanten, z. b. das neumärkische vor r (vgl. zs. f. hd. maa. 1907), Mülheim a. d. Ruhr in einigen wörtern vor l, p, t (vgl. E. Maurmann gramm. d. ma. v. Mülheim a. d. Ruhr, Leipzig 1898).
2)
schriftsprachl. nhd. u ˂ mhd. uo (germ. ô). im obd. gebiet herrscht durchwegs ein diphthongischer laut, im bayr.-österr.oder ui, im oberpfälzischen, wozu sich auch Nürnberg stellt, ou, im elsässischen und schwäbischen üa, üe neben ua, ue (schwäbisch gewöhnlich nasaliert gesprochen). die verkürzung des diphthongs in gewissen wörtern ergiebt meistens u, selten o (vgl. H. Stickelberger lautlehre der lebenden ma. der stadt Schaffhausen). zur genauen abgrenzung des diphthonggebietes vgl. Wrede berichte über G. Wenkers sprachatlas, anz. f. d. alt. 19 u. 20. md. ist der monophthong vorherrschend, ū (verkürzt ŭ) und ō (verkürzt ŏ), doch dringt die obd. diphthongierung vielfach über die von Wrede beschriebene grenzlinie. auch sonst trifft man auf md. boden diphthongische laute, z. b. im rhfrk. Naunheim, in der Wetterau ou (vgl. J. Leidolf die Naunheimer mundart 1891), westlich von Meiszen ui, bei Glogau iu. auch ǖ findet sich. im nd. überwiegt wieder der diphthongische laut (ao oder au, bzw. ou) den monophthongund ō). selten ist ǖ (an der untersten Ems und in Ostfriesland, am Niederrhein) und eo (in einem theile der sächsischen Niederlande und Westfalens) vertreter von nhd. u. uo findet sich im grenzgebiete gegen das md. bei Wittenberg (vgl. Jellinghaus zur eintheilung der nd. maa.).
C.
die schreibung. für den vocal u sind bis ins 17. jahrhundert zwei zeichen verwendet worden: u und v. beide zeichen erwuchsen aus dem lat. v, stellen also blosz eine graphische variante dar (vgl. th. 12, sp. 1). da aber durch lat. v (bzw. u) nicht blosz der vocal u sondern auch der labiodentale spirant f bezeichnet wurde, in althochdeutscher zeit durch die doppelsetzung von uu oder vv auch noch der bilabiale spirant w, so entstand mehrdeutigkeit und unklarheit. die verwendung von u für den spiranten (z. b. ahd. uaran 'fahren', fraual 'frevel', ainualt) wird wohl im laufe der ahd. und mhd. zeit etwas eingeschränkt, aber nicht aufgegeben; noch im 16. jahrhundert wird nicht nur intervocalisch der spirant f facultativ durch u bezeichnet (z. b. brieue 'brief'), auch im gedeckten anlaut findet sich u für den spiranten. erst im 17. jahrhundert bleibt das zeichen u ausschlieszlich dem vocal vorbehalten. länger noch erhält sich die doppelheit von u und v zur bezeichnung des vocals. im anlaut setzt sich vom ausgang des mittelalters an das zeichen v für den vocal allgemein fest, z. b. bei Hans Sachs, Luther, Fischart. im 17. jahrhundert beharrt auch Opitz noch bei diesem brauch. die theoretiker des 16. jahrhunderts bestätigen diese doppelschreibung, theils ohne den gebrauch zu regeln, theils aber geben sie auch directiven, wann u bzw. v zu setzen sei, z. b. J. Claius (1578): etiam u duplici charaktere signatur, aperto et clauso, quorum hoc in principiis dictionum ..., illud vero tantum in fine et medio, numquam in principio usurpatur, ut: ... vnser ... wunderbar ... nu, du (ältere deutsche gramm. in neudrucken 2, 12 f.). erst Schottel tritt energisch gegen die v-schreibung ein, so dasz sich ende des 17. und im 18. jahrhundert das einheitliche zeichen u für den vocal allmählich festsetzt. der strich über dem u in der currentschrift soll das zeichen von n unterscheiden und hat seine vorläufer in den diakritischen zeichen, die schon seit dem 10. jahrhundert zuweilen über dem u, besonders in nachbarschaft von nasalen in einzelnen handschriften sich finden. Göthe spottet:
wie auf dem u fortan der theure schnörkel zu sparen,
auf die antwort sind funfzig dukaten gesetzt
xenien (schriften der Götheges. 8) 420.
II.
der umlaut ü wird mit der zungenstellung des geschlossenen e und der lippenrundung des u gesprochen: das ü lautet mit zuͦsamen gezognern vnd engern leftzen dann das gemein lateinisch u, darumb auch diser laut bei den Hebreern heiszt kibutz von zuͦsamen legen der leftzen ... etlich nennens das franckreichisch ü Ickelsamer Avijᵃ.
A.
ü entsprichtsofern es nicht auf mhd. ü zurückgeht in den kurz gebliebenen stammsilben von brücke, büchse, bürger, dünn, dürfen, rücken u. s. w.dem alten diphthongen üe, dem umlaut von uo, so in den erst nhd. gekürzten stammsilben, z. b. brüllen, müssen, nüchtern, pfründe. unorganisch an stelle eines i ist ü getreten in flüstern, würde (dignitas). die länge ǖ geht fast nie auf mhd. iu (˂ germ. eu bzw. umlaut von ū) zurück, das nhd. zu eu diphthongiert ist (wörter in nd. form wie hüne ausgenommen), sondern auf die kürze ü, die spätmittelhochdeutsch in offener silbe gelängt wurde, z. b. in bühel, bühne, flügel, grübeln, lüge, mühle, prügel, rüde (canis), türe, über, zügel, oder auf den mhd. diphthong üe, den umlaut von mhd. uo wie in fügen, fühlen, glühen, kühl, kühn, mühe, prüfen, rübe u. s. w. unorganisch in düster, süden.
B.
die dialecte. zwischen dem umlautgebrauch in der schriftsprache und in den dialecten finden sich weitgehende schwankungen und unterschiede. im allgemeinen zeigen die nd. dialecte gröszere vorliebe für den umlaut von u als die oberdeutschen. es läszt sich daher im norden ein plus von umlautformen auf seite der mundarten, im obd. aber auf seite der schriftsprache nachweisen.
1)
schriftsprachl. nhd. ü ˂ mhd. ü. im oberdeutschen entspricht ihm ǖ̆; jedoch ist auf dem gröszten theil des gebietes ü zu i entrundet. nur in alem. maa. findet sich gerundetes ü häufiger, vgl. H. Haldimann vokalismus der ma. von Goldbach (hier kommt neben ü auch ö vor) und Stickelberger lautlehre der leb. ma. der stadt Schaffhausen. im obd. sind namentlich folgende consonantengruppen dem umlaut hinderlich: l-, r-, m-, n-verbindungen, k, ck, pf, ts. in wörtern mit diesen consonanten entspricht daher häufig dem schriftsprachlichen ü ein u. md. herrscht ebenfalls entrundetes ī̆, nur das ostfrk. ist durch ü charakterisiert. vor r + cons. und vereinzelt auch vor anderen lauten öffnet sich i häufig zu e, im ostfrk. das nicht entrundete ü zu ö (vgl. Leidolf Naunheimer ma., wo e oft und nicht blosz vor r eintritt; H. Schmidt lautlehre der rhfrk. ma. von Verbász in Südungarn; Hertel Pfersdorfer ma.; Meisinger Rappenauer ma.). im nd. ist die rundung weitaus vorherrschend. entrundung des ü zu i kommt vor bei Stralsund und in den grenzmarkungen gegen das md. in der Neumark. die entsprechung für schriftsprachliches ü ist häufiger ö als ü. am Niederrhein und in den sächs. Niederlanden trifft man auf diphthongisches üe, üö, den laut, derentsprechend dem ua, uo für schriftsprachliches u — dem westfälischen eigen ist. auch hier öffnet sich das in einer speciellen ma. sonst gebräuchliche ü vor bestimmten consonanten zu ö (vgl. E. Maurmann ma. von Mülheim; Jellinghaus westfäl. gramm.).
2)
schriftsprachl. nhd. ü ˂ mhd. üe (umlaut zu uo˂ germ. ô). auf obd. gebiet herrscht entsprechend dem unumgelauteten diphthong durchwegs diphthong, und zwar als umlaut zuund ui — üə, häufiger nur auf alem. gebiet, sonst entrundet zu iə, als umlaut zu ou (im nordgauischen) — öi (ei, äi). im md. herrscht der monophthong, also im ostfrk. ǖ̆ (umlaut zu u), in den übrigen maa. meist entrundet i. wo dem schriftdeutschen u in den maa. o entspricht, ist der umlaut ö (entrundet e). auch hier dringt entsprechend demfür u (mhd. uo) der diphthong üə (iə) vom obd. aus über die grenze ins md. gebiet. und zu dem naunheimischen und wetterauischen ou gesellt sich der umlaut oi (æi). im nd. ist der (überwiegende) diphthongische umlaut zu ao (au) — aü (aö, öi, oi, ai, ae), der monophthongische umlaut zu u und o — ü bzw. oe, ȫ. umlaut für eo in Ravensberg ist oe. entrundung findet sich z. b. des oe zu ee bei Königsberg und in den grenzgebieten gegen das md., in welch letzteren der hier vorkommende diphthong üo zuentrundet erscheint.
C.
die schreibung. der graphische ausdruck des umlauts ist sehr mannigfach. schon im spätalthochdeutschen finden sich spuren einer umlautsbezeichnung durch ui, iu, y, i. noch mannigfacher sind die versuche, umgelautetes u (uo) in der schrift wiederzugeben im mhd.: vͤ, uͤ, vͥ, uͥ, iv, vi, y, i (bzw. ue, uͤe, uͥe u. a.). vielfach bleibt der umlaut überhaupt unbezeichnet, das gleiche gilt für das ältere nhd., wobei das unterlassen der umlautsbezeichnung im md. häufiger ist als im obd. schlieszlich einigt sich der gebrauch auf ü (u cum duobus punctis medium inter u et i sonans L. Albertus [1573] B 5ᵇ, ältere deutsche gramm. etc. 3, 35); daneben findet sich allerdings uͤ, ue, ui bis ins 19. jahrhundert, für die majuskel Ue, Ui noch länger.
III.
'ein x für ein u machen, vormachen, schreiben': die deutung ist in dem zahlenwerthe, den die beiden buchstaben als römische zahlenbuchstaben haben, zu suchen, also '10 statt 5 rechnen', das doppelte bei der zeche anschreiben, übervortheilen, täuschen (vgl. Wagner germ. 13, 270). abzulehnen ist Höfers versuch (germ. 14, 215; vgl. auch Schönbach Wien. S. B. 142, VII, 105 f.), sie aus der ahd. geheimschrift zu erklären, in der an stelle der vocale die nachfolgenden consonanten treten, also auch x für u.
A.
in myner rechnung hog verloghen
myn fromen herren duck betroghen,
fur eyn v duck eyn x geschryben
Johann von Soest gemein bicht 837 (germ. 33, 147);
der wierte war ein gschwinder man,
die kreid in seine hand bald nam,
dieselb, wie es dann pflegt zu gen,
für einen strich recht kreidet zwen,
er macht ein x wol für ein v
anhang gereimter lügenmärchen zum lalenbuch (1597);
wenn der wirt schreibt ein x vor ein v
so kompt er seiner rechnung zu
Lehmann florilegium politicum (Lübeck 1639) 936.
B.
täuschen, hintergehen: der wirth ... sprach bald: ich wäre ein armer wirth, wenn ich nicht wüste ein x für ein v zu machen, wasser für wein, und hefen für bier zu verkauffen J. W. Christstein weltmann (1675) 71; ein mann ... der sich kein x für ein u machen läszt Heinr. Beck die quälgeister (1806) 93, IV 5; gott sei dank, dasz wir imstande sind, endlich unsere buben zu bürgern zu erziehen, denen man kein x mehr für ein u vormachen kann G. Keller 6, 279; warum soll man a leuten kee x fer a u machen? G. Hauptmann Rose Bernd (1904) 24.
nein, Michel ist munter und wird hinfort wachen
und läszt sich kein x für ein u hinfort machen
Hoffmann von Fallersleben 4, 286.
C.
'mit jemandem nach belieben umspringen können': gebt mir einen mann, je dümmer je besser, mit dem ich schalten und walten kann nach belieben, der mir nie mit einem aber beschwerlich fällt, der, wenn ich zu ihm sage: diesz u ist ein x, mir ganz demüthig sein x nachlallt Kotzebue 7, 171.
D.
variiert: er merckt, das die gut alt fraw ein x für ein v verstunde, gedacht: das würt dir ein ebne sach sein Frey gartenges. 76, 1 Bolte; es ward ein zeichen ... gegeben, dasz jedes sich in die kapelle, oder damit man nicht x für u nähme, in die taubenkammer einfinden sollte (die frühere kapelle war nämlich später zur taubenkammer geworden) Th. G. v. Hippel kreuz- und querzüge (1793) 1, 141 f.; weisz ich doch von früher her, wie du gerne flausen machst und dem guten ehrlichen Berner gerne ein x für ein u unterschiebst W. Hauff 3, 9, 13. mit umkehrung der wortfolge: der auch ein v für ein x schreiben kondte Mathesius Sarepta 153ᵃ.
IV.
interjection der freude, aber öfter interjection des schmerzes. Martin-Lienhart 1, 3; Seiler Basler ma. 288;
(man hört von ferne heulen:)
u! u! au! au! weh! weh! ai! ai!
Göthe 16, 79 Weim. (Satyros).
interjection der verwunderung: Lexer kärnt. wb. 245, des abscheus: u! ăn àbscheulis krückel, viel wilder als dă wauwau A. Hartmann volksschauspiele, in Bayern und Österr.-Ungarn ges. (1880) 33, 130.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 1 (1913), Bd. XI,II (1936), Sp. 1, Z. 1.

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Zitationshilfe
„u“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/u>, abgerufen am 02.04.2020.

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