n.
Fundstelle: Lfg. 6 (1918), Bd. XI,III (1936), Sp. 875, Z. 44
böses schicksal (s. gestirn 4 ende): dem ungestirne der zeiten gebieten Opitz weltl. poem. 2 (1645), 258; vgl.unstern. des westens u. (Napoleon) Baggesen 5, 89. unüblich. Heynatz antib. 2, 522. —
Zitationshilfe
„ungestirn“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/ungestirn>, abgerufen am 08.12.2019.

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