Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

unzlein, n.

unzlein, n.,
deminutivum zu unze, f.: krankheiten kommen mit pfunden, gehen aber mit quintlein und unzlein hinweg Lehmann florileg. (1662) 3, 182;
ach, könnt ich nur für hunderttausend pfund
zaghaftigkeit, die mir zu theil geworden,
ein unzlein muth erhandeln
Hebbel br. 1, 3 W.;
I 7, 49 W.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 15 (1933), Bd. XI,III (1936), Sp. 2305, Z. 30.

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unwürdigen urgewalt
Zitationshilfe
„unzlein“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/unzlein>, abgerufen am 28.11.2020.

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