Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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vorig, adj.

vorig, adj.,
von vor (adv., im zeitlichen sinne) abgeleitet; Lexer 3, 472.
den mörder ungefug
dauht des noch nit genug
an dem vorigen morden
Beheim zehn ged. z. gesch. Österreichs 9, 963 Karajan.
primitivus der forig Diefenbach gl. 459ᵇ; relex alt o. vorigs gesetze 490ᵃ; vorig, vor gewäsen, vorder, pristinus Maaler 475ᵈ; anterior, prior, superior, pristinus Stieler 584; Kramer teutsch-ital. dict. 2 (1702) 1278ᶜ; Steinbach 2, 906; Frisch 2, 407ᵇ; Adelung; Fischer schwäb. wb. 2, 1659; schweiz. idiot. 1, 934; Martin-Lienhart 1, 137ᵇ; Müller-Fraureuth 2, 628ᵇ; Frischbier 2, 448ᵇ; luxemb. wb. 470; Danneil 241ᵇ; Schambach 276ᵇ; ten Doornkaat-Koolman 1, 541ᵃ; Bauer-Collitz 36ᵇ; Mi 104ᵃ; Schmidt-Petersen 45ᵃ. — in den mundarten erhaltene formen begegnen auch vereinzelt in der schriftsprache: item statt und landt hatt dem forychten hannen her Jörg Blesch yn gewert das an sandt Mertes czins uebrych yst plyben quellen z. gesch. d. stadt Kronstadt 2, 51 (1527). — vill er wider in di voringene seuche Hedwiglegende (1504) c c 3ᵃ; yhr habt gehört, das gesagt ist zu den vörigen Luther 11, 248 W.; dein vörige meinunge Hutten 2, 188 B.; uͦnt henget diser psalme am vœrigen Schede ps. 73 ndr.; s. unten vörig.
1)
das wort wird ursprünglich ganz allgemein auf die vergangenheit im gegensatze zur gegenwart des sprechenden oder einer gesetzten gegenwart bezogen, wobei an einen begriff gleicher art im gegensatze für die gegenwart nicht gedacht zu werden braucht; in der neuzeit tritt eine einschränkung auf unmittelbar vorhergehendes gleicher art ein, doch hält sich die ältere gebrauchsweise bis zur gegenwart in einzelnen wendungen. auch in älterer sprache kann v. nächst vorhergegangenes bezeichnen, anderseits kann natürlich das vorige immer bis zur gegenwart reichen. besonders charakteristisch für den älteren gebrauch sind also fälle, wo das vorige durch einen zeitraum von der gegenwart getrennt ist.
a)
im allgemeinen sinne von 'früher', auf zeitbegriffe bezogen: ich gedencke an die vorigen zeiten ps. 143, 5; in Egypten ist es voriger zeit üblich gewest, dasz die männer gesponnen ... haben Lohenstein Armin. (1689) 1, 522ᵃ; was die geschichte voriger zeiten ... anlangt Schwabe belust. (1741) 1, 306; die körnichte sprache deutscher schriftsteller voriger zeiten Herder 1, 372; grüszen sie alle freunde der vorigen zeit Göthe IV 10, 330 W.;
erneuere den ruhm der helden vorger zeit
Cronegk (1771) 1, 20;
o ruf sie zurücke die vorigen zeiten
Göthe 1, 64 W.;
mich hat ein traum in vorge zeit getragen
Uhland ged. 1, 413 Schm.-H.
in förige tiden ten Doornkaat-Koolman 1, 541ᵃ. — andere zeitbegriffe: als in vorigen jahren unsern vorfahren begegnet (ist) Dannhawer catech.-milch (1657) 1, 5; interressante überreste der ritter der vorigen jahrhunderte Caroline 1, 12 Waitz; die dogmatischen ansichten der vorigen jahrhunderte A. v. Humboldt kosmos (1845) 1, 5; ein heiliges bild voriger, rechter jugend Eichendorff (1864) 2, 145;
wie thut mir das so weh und andt,
wenn ich gedenck voriger tag
H. Sachs 2, 25 K.;
lang verdorrte, halbverweste blätter vorger jahre
Göthe 5, 161 W.;
in vorgen tagen manch ein lied von lust und liebe sang ich euch
Geibel (1888) 1, 191 Cotta.
b)
in unbeschränkter anwendung mit andern substantiven verbunden, wenn etwas in die vergangenheit gelegt wird; wie bei früher kann diese vergangenheit ununterbrochen bis zur gegenwart reichen, doch wird der gegensatz gegen weiter zurückliegendes nicht so scharf empfunden, immerhin ist hier der übergang zur eingeschränkten bedeutung deutlich
α)
dieser übergang findet besonders statt bei wörtern wie art, stand, form, gestalt u. ä.: in vorigen standt und würde, gleich bald bestätiget und eingesetzet Herr feldbau (1551) 3ᵇ; dem zerfallnen wesen widerumb auffhelffen und in vorigen ehrstandt setzen Aeg. Albertinus Lucifers königreich 40 Lil.; voriegem modo nach verh. d. schles. fürsten u. stände 1, 36 Palm; (jeder) schlägt stets in sein v. art Lehman floril. polit. (1662) 2, 556; so können sie sich ihres vorigen zustandes nicht besinnen Chr. Wolff vern. ged. v. gott (1720) 505;
so bald ich nur ein weng nachlasz,
so lebt der kranck voriger masz
H. Sachs 5, 75 K.;
es sol doch alles wieder stehn
in seinem vorgen wesen
P. Gerhardt bei Fischer-Tümpel ev. kirchenlied 3, 448ᵃ.
β)
ebenso leicht ist der übergang bei ortsbegriffen: (er müszte) sein voriges land zum theil darüber einbüszen Chemnitz schwed. krieg 1 (1648) 6; das alte nest oder vorigen wohnplatz wieder zu finden Prätorius winterfl. d. sommervögel (1678) vorrede a 2ᵇ; er wohnt nicht weit von seinem vorigen hause Lessing 2, 156 L.-M.;
der metziger legt bald wider
den braten an sein vorig ort
Fischart Eulenspiegel 7795 Hauffen.
γ)
weitere beispiele des unbestimmteren gebrauchs: herumb myn rat ist, dasz sich uwer natuer fürbasz regier nach dem voriggen regimen Steinhausen privatbr. d. mittelalt. 1, 207 (15. jh.); dis gebot befelh ich dir, mein son Timothee, nach den vorigen weissagungen uber dir 1. Tim. 1, 18; vergisset der reinigung seiner vorigen sünde 2. Petri 1, 9 (und so oft in Luthers übersetzung); demnach unsz aber aus voriger erfahrung täglich fur augen schwebet verh. d. schles. fürsten u. stände 1, 78 Palm; (dasz) keinem auch nit dasz geringste an vorigen fleisch und beinen manglen werde Spee g. tugendb. (1649) 123; darauff huben sie widerumb ihr v. einhellig gelächter an Grimmelshausen 3, 356 Keller; dasz derselbe (krieg) alle vorige übertreffe Heilmann gesch. d. pel. krieges (1760) 25; (berg- und hüttenwerk,) so in dem vorigen dreyszigjährigen kriegeswesen gäntzlich ruiniret Herttwig neues u. vollk. bergbuch (1734) 7ᵃ; mein langes voriges schweigen Göthe IV 8, 243 W.; man sieht auf seine vorigen begriffe wie auf kinderschuhe zurück 8, 90; (ich) bethe für alle, die mir im vorigen leben gutes gethan maler Müller (1811) 3, 335;
er bleibt an diesem ort
nur auff seinem vorigen wort
H. Sachs 8, 281 K.;
eur vorig ehr und ruhm ist nun ins grab geleget
bei Opel-Cohn dreiszigj. krieg 263;
(wer) geschichte, mundart, brauch vom vorgen Rom erkennet
Kästner (1755) 1, 97;
bequemlichkeit und falsches glück
des vorgen lebens, hilft die gnade mir vergessen
Zachariä (1763) 3, 208;
und deinen augen entzog ich den vorigen nebel
(ἀχλὺν δ' αὖ τοι ἀπ' ὀφθαλμῶν ἕλον, ἣ πρὶν ἐπῆεν Il. 5, 127)
Bürger 221ᵇ Bohtz;
bei eingeschränkter bedeutung würde ein gegensatz zu jetzigem nebel vorhanden sein.
δ)
auf personen bezogen: das gemain volck, so nit inen sonder den vorigen seelsorgern zuͦgehoͤrt Berth. v. Chiemsee t. theologey 3 R.; ob er gleich ein kutten anthuͦt, so steckt doch der v. buͦb in der kutten sprichw. (1548) 172ᵃ; der vorigen (priscis), ouch ietzigen ackermenner Österreicher Columella de re rustica 1, 30 lit. ver.; da ruffet der v. sigerist (der früher einmal sigrist gewesen war) Fischart geschichtkl. 40 ndr.; (lied in welchem er) sich seiner vorigen ehmals (sie ist tot) hertzgeliebten schäferinn ... erinnert Neumark fortgepfl. musik.-poet. lustw. (1657) 1, 274; dasz ihn ein einiger voriger freund besuchte Abr. a s. Clara mercks Wien (1680) 92; dasz er wie vorige könige angebetet ward Lohenstein Armin. (1689) 2, 1122ᵃ;
aber die vorigen kinder und ihrer jugend geliebten
(παίδων δὲ προτέρων)
kennt sie nicht mehr
Voss Od. 15, 22 Bernays.
das subst. ist zu ergänzen: dasz ich sie liebe, und immer ihr voriger, gegenwärtiger und zukünftiger bin Göthe IV 3, 53 W.
2)
die einschränkung auf das nächstvergangene seiner art wird von Adelung bemerkt, Campe will in diesem sinne letzt vorziehen.
a)
mit zeitbegriffen: (vergiftetes wasser,) das sy den vorigen tag ir den tod czegeben gemacht hette Arigo decameron 255 Keller; der nachtag ist des vorigen schuͤler Tappius adag. cent. septem (1545) c 4ᵇ; als abt Rudolf von Einsidlen im vorigen jar die dry waldstett ... in des künigs acht gebracht hat Tschudi chron. helvet. (1734) 1, 73; nierenbraten, der vorigen abend auf dem tisch gewesen Grimmelshausen 3, 345 Keller; schon die vorige woche hab ich meinem vater um vergebung geschrieben Schiller räuber 1, 2; durch das vorige und vorvorige jahrhundert H. Meyer gesch. d. bild. künste (1821) 1, xii;
dann eben gleich die vorig nacht
der alt meszner war gestorben
Fischart Eulenspiegel 1518 Hauffen;
als Luthers fest mit gläubiger schaar
den vorigen herbst gefeiert war
Göthe 4, 24 W.
häufig: voriges mal, das vorige mal; zusammenschreibung: weil ich das vorigemal ... meine alte mutter nicht gesehen hatte Lessing 18, 146 L.-M.; dieszmal ... werde ich sie so leicht nicht wie das vorigemal los lassen Göthe 23, 23 W.; vgl.vorigmal.
b)
in gleichem sinne mit andern unpersönlichen subst. verbunden: wie er (Adam in seinem fellkleid) wird gedacht haben an den forigen schmuck (das feigenblatt) Musculus hosenteufel 12 ndr.; wo der appellant nichts anders oder weiters, dann was in voriger instantz einbracht, fürwenden wolt hoveger. ordnung Friderichen pfalzgr. bey Rhein (1573) 23; wenn er ein ander pferd vor das vorige zeugen und das alte hinweg thun sol Walther pferde- u. viehzucht (1658) 9; (ein baum) bringt statt voriger sauern süsze früchte Lohenstein Armin. (1689) 2, 751ᵃ; (da) der vorige zug verschwunden ist, wenn der folgende erscheinet Herder 15, 374 S.; (das halstuch) steckte im vorigen kleide (das er vorher angehabt hatte) Göthe 21, 111 W.; in gegenwärtiger auflage zusammengehalten mit der vorigen Ayrenhoff (1814) 1, 8; unter der vorigen regierung O. Ludwig (1891) 2, 362; meinem bekenntnisz, soweit ich es in meinem vorigen schreiben ausgesprochen habe Bismarck br. an s. braut u. gattin 6;
und hier schlieszt die natur den ring der ewigen kräfte,
doch ein neuer sogleich fasset den vorigen an
Göthe 3, 87 W.
c)
auf personen gezogen: das und das hat mein voriger mann gethan Lindener rastbüchl. 34 Lichtenstein; so ist auch Hiarnes bey ihnen (den Dänen) einig und alleine deszentwegen zum königreiche kommen, weil er dem vorigen könige zue ehren ein ... grabgetichte gemacht Opitz poeterei 17 ndr.; der vorige hofmeister hat mir doch gesagt, er sey perfekt im lateinischen Lenz 1, 8 Tieck; die cabale, welche den vorigen polizeimeister stürzte und den neuen beförderte Holtei erz. schr. (1861) 1, 152;
hier bin ich, herr! räumt aus, ihr vorigen eigner!
Overbeck verm. ged. (1794) 183.
3)
innerhalb einer darstellung, vor allem einer schriftlichen zurückweisend, meist auf unmittelbar vorhergehendes, doch kann es auch freier gebraucht werden; vgl. unten 6: der vörige vers sagt Luther 19, 613 W.; (das) beweysen die vorigen zwey wort Agricola sprichw. (1534) b 2ᵃ; wan die folgende rede der forigen zuwider ist Bellin hochd. rechtschreib. (1657) 93; ein anders (gedicht) zur antwort aufs vorige Neukirch ged. (1744) 29; der inhalt der vorigen strophen Gerstenberg schlesw. lit.-br. 199 lit.-denkm.; der freund, mit dem sich mein vater auf der vorigen seite duellirte Hippel lebensl. (1778) 1, 17.
4)
bei dem freieren gebrauch sind besonders z. th. kühne wendungen zu beachten, in denen v. sich auf an früherer stelle erwähntes, dargestelltes, ausgesprochenes bezogen wird: das v. volgk, das also frölich ist gewesen Schiltberger reiseb. 92 lit. ver.; der autor continuirt vorige materiam Grimmelshausen 3, 6 Keller; auf unsern vorigen punct zu kommen Lessing 2, 76 M.; die vorige erwartung (vorher angedeutete) einer groszen vielförmigkeit Herder 13, 240 S.; unser wanderer trifft nun den vorigen, schon bekannten aufseher wieder an Göthe 24, 3 W.; der vorige saal (bühnenanweisung) Schiller 1, 330 G.; die schneeberge stoszen an die vorigen gegen osten hin Ritter erdk. (1822) 1, 98; die vorige (vorher erwähnte) magd gesellte sich ihr aufs neue zu br. Grimm dt. sagen (1891) 1, 44.
5)
substantiviert; in der älteren, weiteren bedeutung: (grenze,) die die vorigen gesetzt haben in deinem erbteil 5. Mos. 19, 14; gedencket nicht an das alte, und achtet nicht auff das vorige Jes. 43, 18; ihr habt gehört, das den vorigen gesagt ist Luther 11, 248 W.; weil das jetzige so ist und das vorige so war Herder 16, 382 S.;
ehmals verlor mein fliegender blick in des lebens
künftiges sich ...
jetzo verweilt der festere blick in des lebens
vorigem sich
Klopstock oden 2, 68 M.-P.
überleitend zur einschränkung:
gestehs, du bist der vorige nicht mehr
Schiller 15, 1, 21 G.
auf unmittelbar vorhergehendes bezogen:
wenn noch der magen nicht das vorig kan verdäuen,
den schmaus der letzten nacht
Rachel sat. ged. 61 ndr.
6)
so besonders häufig zurückweisend innerhalb einer darstellung, vgl. oben unter 3: davon wir in dem vorigen schon geredet Reinicke fuchs (1650) 196; aber zum vorigen wieder zu kommen Leibniz dt. schr. (1838) 1, 165; (verschiedenheit,) die ich mit dem vorigen ganz auszer zweifel gesetzt glaube Herder 5, 216 S.; wenn wir uns in dem vorigen für unfähig erklärt haben Göthe 49, 128 W.; unserem verfasser, den wir mit dem vorigen nun sattsam geärgert E. Th. A. Hoffmann 1, 5 Gr.
7)
altmodisch im briefverkehr: ich hatte in meinem vorigen vergessen, dir wieder eine kleine commission zu geben Lessing 18, 211 M.; ich sagte dir in meinem vorigen Klinger (1809) 4, 19.
8)
in bühnenanweisungen die personen der vorhergehenden sinne bezeichnend: Clarille zu den vorigen Chr. Reuter ehrl. frau 22 ndr.; der förster, die försterin hinter ihm. vorige O. Ludwig (1891) 3, 19.
9)
'in der adverbialform nicht üblich' Adelung; wohl aber in älterer sprache: auf die in den Troppauischen sachen v. gefertigte instructiones verh. d. schles. fürsten u. stände 1, 29 Palm;
auff den vorig bestimbten tag
H. Sachs 1, 129 K.
mundartlich erhalten, vgl. Fischer schwäb. wb. 2, 1659 (vor kurzem, vor einem augenblick, doch auch vor einem jahr); vorhin, so eben, erst schweiz. idiot. 1, 934; vgl. Martin-Lienhart 1, 131ᵇ. — eigentümlich: nudius tertius ehe gestern, vorig gestern, ietzt drei tag Alberus (1540) d 3ᵇ.
10)
mundartlich kommt v. auch im sinne von vorvorig vor: vorigen tag, vorgestern Fischer 2, 1659; vörigs jahr, vor zwei jahren Mensing schlesw.-holst. wb. 5, 473.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 8 (1936), Bd. XII,II (1951), Sp. 1214, Z. 63.

vörig, adj.

vörig, adj.,
übrig, überflüssig, s. oben fürig th. 4, 1, 1, sp. 753; einen beleg bringt Fischer 2, 1659; schweiz. in reich entfaltetem gebrauch in unumgelauteter form, wie ja anderseits vörig (s. unter vorig zu anfang) im sinne von früher schriftsprachlich und mundartlich ist, s. schweiz. idiot. 1, 933; 969; Martin-Lienhart 1, 136ᵃ.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 8 (1936), Bd. XII,II (1951), Sp. 1218, Z. 49.

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Zitationshilfe
„vörig“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/v%C3%B6rig>, abgerufen am 11.05.2021.

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