verbleib m
Fundstelle: Lfg. 1 (1886), Bd. XII,I (1956), Sp. 133, Z. 43
aufenthaltsort: da die aufforderung, sich um den verbleib der waaren zu erkundigen, nicht abgelehnt worden. entscheidungen des reichsoberhandelsger. 15, 178; kanzleiwort, in einigen mundarten volksthümlich, vgl. z. b. Hupel 246. das wort ist häufiger im ältern nd., wo es neben obiger bedeutung noch die 'das was verbleibt, dauerndes abkommen' annimmt. Schiller-Lübben 5, 317.
Zitationshilfe
„verbleib“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/verbleib>, abgerufen am 20.10.2019.

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