vernunftheirat f
Fundstelle: Lfg. 5 (1893), Bd. XII,I (1956), Sp. 941, Z. 24
(s. vernunftehe): gegen eine sogenannte vernunftheirath mit einer andern als seiner alten flamme hätte sich ihre leidenschaftliche pietät nicht aufgelehnt. Heyse kinder d. welt² 3, 25.
Zitationshilfe
„vernunftheirat“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/vernunftheirat>, abgerufen am 22.10.2019.

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