Deutsches Wörterbuch (¹DWB)

wörterschein, m.

wörterschein, m.,
'redeglanz, wortschmuck':
es solte billich Opitz sein,
mit seinem reichen wörterschein
Neumark fortgepfl. musik.-poet. lustw. (1657) 221;
hier ist keine complimente,
kein verblümter wörter-schein
Chr. Weise d. grün. jug. überfl. ged. 111 ndr.;
anders wortschein (s. d.). —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 10 (1951), Bd. XIV,II (1960), Sp. 1564, Z. 23.

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wölflein
Zitationshilfe
„wörterschein“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/w%C3%B6rterschein>, abgerufen am 11.08.2020.

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