Deutsches Wörterbuch (¹DWB)

wörtlich, adj.

wörtlich, adj.,
ahd. als adverb wortlîcho, mhd. wortlich, adj., adv. (neben dem adv. wortecliche). im älteren nhd. vorwiegend ohne umlaut, vgl. noch wortliche ... verheissungen Er. Francisci traursaal 3 (1677) 1179; das ... wortliche gebeth J. Leade leichpred. (1703) 79. adverbiales wortlichen Schottel haubtspr. (1663) 662. isoliert bleibt wortenlich (1523) acten d. ständetage Preuszens 5, 727. der vereinzelte ahd. ansatz in der glosse verbotenus uuortlihho (R) ahd. gl. 1, 264, 30 St.-S. könnte in die richtung der verhältnismäszig jungen bedeutung 1 b weisen, vgl. uerbatinus, -botinus dico so ist kiuuisso (K., Ra) ebda. der spärliche mhd. gebrauch des wortes erfährt auch im älteren nhd. nur geringe zunahme, noch Steinbach dt. wb. (1734) 2, 1042 verzeichnet wörtlich verbalis als nicht gebräuchlich. erst im lauf des 18. jh. und steigend in jüngerem gebrauch gewinnt wörtlich mit den bedeutungen 5, 6 und 7 auftrieb, z. t. auf kosten der älteren wendungen von wort zu wort, wort für wort und neben seltenerem wortgetreu, an deren stelle es vielfach tritt. nur vereinzelt dringt wörtlich aus der schriftsprache in die mundart ein, vgl. wîrtlech Luxemb. ma. 488ᵃ.
1)
'mit worten, durch worte', namentlich zu wort I D 2 a θ und zu verschiedenen anwendungen unter wort I E, um eine menschliche äuszerung, meist im unterschied zu anderen möglichkeiten, als eine solche des mündlichen oder schriftlichen redens zu kennzeichnen.
a)
allgemein 'durch worte erfolgend, in worte gefaszt' schon mhd.:
sunder rede konde ez (das rosz) wol
und âne sage sâ zustunt
der massenîe machen kunt,
âne wortlîch vorjehen,
waz sînem hêrren was geschehen
Heinrich v. Freiberg Tristan 2083 B.;
rede, überhaupt genommen, bedeutet jeden wörtlichen ausdruck unsrer gedanken und empfindungen Eschenburg entwurf (1783) 207; verzeihen sie, liebe freundin, wenn ich alles so ganz und gar dem buch überliesz und fest und jahr hingehen durfte ohne ein unmittelbares wörtliches gedenken Rilke br. 1907 -1914 (1933) 64; die wahre rede sei die wortlose sprache von auge zu auge, vor der alles wörtliche unzulänglich und grob sei Jos. Ponten nov. (1937) 465.
b)
in engerem sinne 'ausdrücklich, expressis verbis': ich danke ihnen jetzt noch einmal wörtlich, wie ich im stillen ihnen lebenslang für ihre freundschaft danken werde (1793) Caroline br. 1, 130 Waitz; wiewohl es nicht wörtlich ausgesprochen war, so lag doch am tage, dasz das parlament die gültigkeit seiner bewilligungen an die befolgung seiner rathschläge knüpfte Ranke s. w. (1867) 15, 140. von da aus:
sie (fürstin Eboli) liebte und blieb standhaft. liebe war
in ihre tugend wörtlich einbedungen,
du hast sie nicht belohnt — sie fällt
Schiller 5, 1, 162 G.
auch älter schon ähnlich, aber dann mit der vorstellung wort I F 'versprechen' gekreuzt: das sie ihm ... der, seinem sohn ... gegebenen wörtlichen erklärung zufolge, mit wircklichem beyschub einer gewissen ... post geldes unter die arme greiffen wolten Chemnitz schwed. krieg 2 (1653) 561; einem etwas wörtlich versprechen verbo alicui quid promittere Stieler 2582.
c)
häufig in der kennzeichnung einer äuszerung des redens in ausdrücklichem oder unausgesprochenem unterschied zu einer solchen des handelns, zu wort I E 1 und 2:
Dâvît streit
jâmer mit gewalt leit
umb daz wortlich ungemach
Ulrich v. Eschenbach Alexander 11 583 Toischer;
den nachgenden dialogum oder wortlichen krieg Schade sat. u. pasqu. 3, 36; 41; 58. namentlich: nu haben wir hiroben gesaget, das die iniurien sache der wörtlichen iniurien sich binnen jar und tag veriaret Ch. König process (1541) 67ᵃ; der eine wortliche beleidigung mit schlägen revanchirt Er. Francisci d. alleredelste rache (1668) 249; ob er bei einer thätlichen oder groben wörtlichen beleidigung den beleidiger sofort niederstoszen würde Spielhagen s. w. (1872) 2, 342. ferner: es sey angenemer ermant werden schertzlich als schmertzlich, schimpflich dann stümpflich, gecklich dann schrecklich, woͤrtlich dann moͤrdlich Fischart Gargantua 21 ndr.; nachdem aber an seiten e. ld. ausser dem wörtlichen erbieten bis hierzu in effectu nichts erfolget (1646) urk. u. aktenst. z. gesch. d. kurf. Friedr. Wilh. v. Brandenb. 4, 220 Erdmannsdörffer; lief man gefahr, von den durch ihr costüm kenntlichen kutschern der höhern würdenträger wörtlich und thätlich angefahren zu werden Bismarck ged. u. er. 1, 247 volksausg.
d)
von einer darstellung durch worte im unterschied zu bildlicher, entsprechend wort I E 4 b: aber nicht allein mit bildlichen darstellungen, sondern auch mit wörtlichen beschreibungen wollte man die arbeit ausstatten Göthe II 8, 125 W.; vgl. IV 25, 181; 31, 204; 37, 269; eine reihe von einigen zwanzig gröszern und kleinern fertigen ölgemälden ... welche ... zu jenen wörtlichen schilderungen den heitersten und anschaulichsten commentar in alle weise abgeben konnten Carus Paris u. d. Rheingegenden (1836) 2, 17.
e)
'mündlich' im unterschied zu 'schriftlich', s.wort I E 5: wortlich ..., dessen gegenwort ist schriftlich Schottel haubtspr. (1663) 70; sie beehren sich unter einander wörtlich und schriftlich mit diesem titel Klinger w. (1809) 11, 140; so werde ich das mir aufgetragene wörtlich ausrichten (statt brieflich) Göthe IV 20, 311 W.
2)
als 'streitsüchtig, zänkisch' nur in frühnhd. glossierung: contentiosus wortlich (Brack voc. rer, 15. jh.) Diefenbach n. gl. 111ᵃ; derselbe, gl. 146, vgl.wort I D 2 b.
3)
ebenfalls nur im älteren nhd. 'wortreich, geschwätzig': wann auch zegeleicherweys musiglich lernt sy vmbgen die heuser: wann nit allein mussiglich, wann auch wortlich vnd hubschliche reden das nit gezimpt (... non solum otiosae, sed et verbosae, et curiosae, loquentes, quae non oportet) erste dt. bibel 2, 219 lit. ver.; vil wortliche auszsprechung (verbosa eloquentia) (darunter: ist er vberflüssig mit auszsprechung vil wort) offenb. d. hl. Birgitte (1502) 3. buch, 14. cap.; vgl. noch: wörtlich verbosus ... Stieler (1691) 2582.
4)
vereinzelt bleibt eine anwendung des 16. jhs., die nach dem zusammenhang den sonst nicht bezeugten sinn von 'auswendig, frei vorgetragen' zu haben scheint: si erkenten sich nitt der geschicgklichkeit, ir fürgenomen antwort wortenlich uszureden, wer auch die zeit zu kurz gewesen, die in gedechtnus zu bringen, deszhalben bittende, inen zu vergonnen, das ir statschreiber diselbe mocht verlesen (1523) acten d. ständetage Preuszens 5, 727.
5)
wie von wort zu wort, wort für wort (s.wort II B 1, 2) im blick auf den genauen wortlaut einer aussage oder eines textes. von vereinzelten vorgriffen abgesehen (s. u.a, f), etwa seit der mitte des 18. jhs., anfangs auf adverbialen gebrauch beschränkt, vgl. Adelung wb. 4 (1801) 1616, und auch heute so noch vorwiegend.
a)
allgemein 'im vollen wortlaut, textgenau', zu wort II B 1 a. in früherer bezeugung vereinzelt auf die buchstäbliche form eines wortes angewandt: es ist zu beklagen, das wir Deutschen, zwar auf anderer sprachen gründe (wie recht) buchstab- und wörtlich gehen, unserer aber dabey vergessend, einem iden zulassen, nach allem einfallen und treumen mit den buchstaben und wörtern umzugehen Butschky hochdt. kanzl. (1659) 1; die briefe aller befehlshaber wurden wörtlich abgedruckt, ohne die geringste abkürzung Archenholz England u. Italien (1785) 1, 1, 65; hierinn habe ich nur die natur gleichsam wörtlich abgeschrieben Schiller 2, 11 G.; meine herren, mein auftrag giebt ja wörtlich die frühere vorlage der regierung wieder Moltke ges. schr. (1892) 7, 92.
b)
zur kennzeichnung nachfolgender wortgetreuer zitierung, besonders an stelle des älteren von wort zu wort, s.wort II B 1 b: zur erbauung meiner künftigen leser, will ich sie wörtlich hier einrücken: ... Schubart leb. u. gesinng. 2 (1793) 275; ein anderer reisender ... erklärt wörtlich, 'er habe Chinesen gesehen, die er auf den ersten augenblick für Botocuden gehalten habe' Peschel völkerkunde (1874) 431.
c)
in der kennzeichnung genauer übereinstimmung zweier texte, entsprechend wort II B 1 c: wenn meine hier gebrauchten worte oft wörtlich mit den von andern schon gebrauchten übereinstimmen sollten Ritter erdkde (1822) 2, 20; sie (die gebete und selbstbetrachtungen) stimmen mit dem, was man aus andern lange nachher bekannt gewordenen quellen von seinen (Karls I.) äuszerungen weisz, zuweilen wörtlich überein Ranke s. w. (1867) 16, 317.
d)
in literarischem gebrauch, sofern der text eines anderen im wortlaut zitiert oder benutzt wird, vgl.wort II B 1 d: von da aus ist uns folgender aufsatz zugesendet worden, welchen wir wörtlich einrücken Liscow samml. sat. u. ernsth. schr. (1739) 723; wie er alte und neue geschichte in die enge zieht, kann er den stoff von jeder chronik brauchen, an die er sich oft sogar wörtlich hält Göthe I 41, 1, 67 W.; ich habe wörtlich abgeschrieben (aus W. Grimms briefen) W. Scherer kl. schr. (1893) 1, 51.
e)
etwas wörtlich ablesen, sprechen, auswendig wissen u. ä., zu wort I B 1 e: das sprechen wird mir nicht schwer, aber ich musz ganz frei sprechen, oder wörtlich ablesen W. Scherer an K. Müllenhoff in: briefw. 29 Leitzmann: bei der ersten aufführung wurden sogar einige stellen aus Saphirs aufsätzen wörtlich gesprochen jahrb. d. Grillparzerges. (1890) 5, 179; eine geschichte ..., die ich beinahe wörtlich auswendig weisz A. v. Arnim w. (1853) 8, 48.
f)
'in jedem wort, wort für wort', insofern eine aussage oder ein text ausdrücklich in jeder einzelheit des wortlauts gemeint ist, wie wort I B 1 f: indess musste zur vorsorge Rudolph von Habsburg des Otto IV. kapitulation ... wörtlich bestätigen, und auf das neue beschwören M. I. Schmidt gesch. d. Deutschen (1778) 3, 229; ich habe nämlich schon seit einiger zeit aufgehört, meine predigten wörtlich zu concipieien aus Schleiermachers leben (1860) 1, 120; in verwandter anwendung vereinzelt schon erheblich früher bezeugt: wyr habenn euer widerantwort ... empfangen, seynes inhalts eingenomen vnnd verstandenn, welchs wortlich zuerwidern wyr one not achtenn (1538) Albrecht v. Preuszen bei Luther briefw. 8, 299 W.
g)
gelegentlich erweitert, weniger vom eigentlichen wortlaut als vom inhalt einer aussage her, 'genau, vollständig, eigentlich', vgl.wort I B 2: ob diesz alles ganz wörtlich wahr sey, will ich nicht behaupten Nicolai reise d. Deutschl. u. d. Schweiz (1783) 2, 500;
ach hätt ich jetzt Euklidens elemente,
dasz ich ganz wörtlich seine meinung kennte
A. v. Arnim w. (1853) 19, 110;
nicht wahr? so ging es ihnen wörtlich ... beinahe so, lieber freund, sagte Melanie verächtlich Gutzkow ritter v. geiste (1850) 2, 335; sie ... wollte sich halb tot lachen über den spasz, dasz ihr der alte Freidank die lüge so wörtlich geglaubt hatte W. Schäfer wendekr. neuer anekd. (1937) 255. uneigentlich: den etwas pedantischen glauben, als ob man gestalten, geberden, gruppen der dichter in den bildern (den gemmen) wörtlich vor augen habe Justi Winckelmann (1866) 1, 370.
6)
von wort I E 7 aus, von der voraussetzung her, dasz ein wort oder eine aussage einen über den am wortlaut ursprünglich hängenden sinn hinausgehenden versteckten, übertragenen, uneigentlichen oder höheren sinn haben kann, der von dem wörtlichen unterschieden werden musz; seit der zweiten hälfte des 18. jhs.
a)
: immer weniger konnte das wörtliche mich irre machen ... immer leichter wurde mir es sinn zu wittern, und aus den verschiedensten redensarten den verstand, den sie gemein hatten, heraus zu winden Fr. H. Jacobi w. (1812) 1, 287; (frage,) ob Homers aussage von gottheit und welt in wörtlichem oder verstecktem sinne zu verstehen sei J. H. Voss antisymb. 1 (1824) 1; da ... seine ... waffe der grundtext gewesen war, dessen wörtlicher verstand, so gab er seine zweifel unter den wortlaut gefangen Ranke s. w. (1867) 3, 58; verwässerte dieser rittergeschmack ... und ging wörtlich und figürlich ... in prosa über Gervinus dt. dichtung (1853) 5, 20. vielleicht von hier (oder von 7) aus in erweiternder übertragung: die drei maler sprachen natürlich nicht von kunst ... ihre geschichten (erlebnisse) wurden immer kürzer und wörtlicher, und endlich blieben noch ein paar witze übrig Rilke ges. w. (1927) 4, 167.
b)
im wörtlichen sinne oder wörtlich verstärkend neben einem einzelnen wort oder einer redensart, um sie aus einem an sich möglichen erweiterten, übertragenen oder abgeschwächten sinn auf ihre ursprüngliche, meist sinnlichgegenständliche bedeutung zurückzuführen:
und könnte man wirklich in thränen zerflieszen,
ich hätt im wörtlichen sinn zur quelle werden müssen
(1771) Wieland s. w. (1794) 5, 119;
als sein vater vom dreibein in einen städtischen posten avancirte, regte sich auch im sohn (des schusters) der höhere trieb. im wörtlichsten sinne fing er an, sein pech zu beklagen Gutzkow ges. w. (1872) 2, 350; hinzu kam, dasz der doktor (ein kinderarzt), dem er sich anvertraute, so klein von person war, dasz eine erwachsenenpraxis ihm, ganz wörtlich gesprochen, nicht angemessen gewesen wäre Th. Mann Faustus (1948) 47.
c)
in der bindung an bestimmte verben, wobei sich wörtlich gern auf den buchstäblichen sinn bezieht im unterschied zu dem eigentlich gemeinten, dem sinngemäszen: ende der trauer, meine Emilia! o glauben sie es nicht so wörtlich; die äuszerlichen kennzeichen davon habe ich abgelegt S. v. Laroche frl. v. Sternheim (1771) 1, 91; das fräulein meints nicht wörtlich O. Ludwig ges. schr. 3, 144 Schm.-St.; die lehren seiner mutter allzu wörtlich befolgend Scherer lit.-gesch. 178. besonders: weil man diese bilder zu wörtlich nimmt, und sich eine wirkliche zerrüttung des himmels ... dabei denkt Jung-Stilling s. schr. (1835) 3, 141; dasz du übrigens dieses nicht so wörtlich nimmst wie Eulenspiegel, hoffe ich Bettine Cl. Brentanos frühlingskr. (1844) 233.
7)
komplexer in einer verbindung von 5 und 6, in der anwendung auf die übersetzung fremdsprachlicher worte und texte, sofern sie im unterschied zu freierer übertragung von wort zu wort (s.wort II B 3) erfolgt und ihr der am wortlaut haftende eigentliche sinn zugrundegelegt wird: allein eine solche wörtliche verdeutschung fremder kunstwörter klingt gleichwohl im deutschen sehr fremd und barbarisch Gottsched anmuth. gelehrsamk. (1751) 1, 828; mein vater hielt viel auf wörtliche uebersezungen Hippel lebensl. n. aufst. linie (1778) 1, 68; Götz hat ... diese ode übersetzt. wörtlicher, als sie hier gegeben ist Herder 23, 533 anm. S.; mie fiero ardor sagt er, was eher noch zu mild übersetzt worden. wörtlicher genommen lautet der letzte gedanke: welche qual aber hat mein wild glühendes wesen zu erwarten Herm. Grimm Michelangelo (1890) 2, 282.
8)
gelegentlich in freierer, allgemeinerer bedeutung, 'was das wort betrifft' oder 'zum wort gehörig': wörtlich verbalis ... wörtlicher vorraht copia verborum Stieler (1691) 2582; synonymen, beiwörter, machtwörter, periphrasen ... in denen gewisser maasse alles wörtliche der beredsamkeit liegt Herder 5, 373 S.; die folgende vierte zeile (des ersten Merseburger zauberspruches) ... läszt uns die wörtliche bedeutung auffassen, nicht die sächliche. wie störend hier aber der abgang der sachkunde sei ... Jac. Grimm kl. schr. (1864) 2, 9; halm, in der rechtssprache, bedeutet ganz das lat. culmus oder calamus, womit es wörtlich einerlei ist derselbe, dt. rechtsalterth. 41, 168.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 10,11 (1951,1958), Bd. XIV,II (1960), Sp. 1600, Z. 7.

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Zitationshilfe
„wörtlich“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/w%C3%B6rtlich>, abgerufen am 15.08.2020.

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