Deutsches Wörterbuch (¹DWB)

wünschbarkeit, f.

wünschbarkeit, f.:
zwei verschiedene pläne (für einen straszenbau) standen sich ... entgegen, welche mit gleichwiegenden vortheilen und schwierigkeiten verbunden waren ... so dasz die kosten also sich gleich kamen, während die verkehrsverhältnisse die wünschbarkeit ebenfalls ziemlich gleich vertheilten Keller d. grüne Heinrich (1854) 1, 483; es sollte mir leid thun, wenn ihnen die fragliche stelle (eine anstellung) entginge, deren wünschbarkeit ich vollkommen begreife (1885) C. F. Meyer br. 1, 365 Frey; plötzlich richtete er sich auf, um seinem sekretär einen aufruf an die völker Europas zu diktieren, in dem er seine ansichten über die wünschbarkeit und möglichkeit eines allgemeinen friedens aussprechen wollte Ric. Huch kampf um Rom (1925) 293. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 13 (1960), Bd. XIV,II (1960), Sp. 2033, Z. 43.

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Zitationshilfe
„wünschbarkeit“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/w%C3%BCnschbarkeit>, abgerufen am 07.08.2020.

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