Deutsches Wörterbuch (¹DWB)

wünschelsinn, m.

wünschelsinn, m.,
spürsinn, als gelegenheitsbildung, deren bedeutung sich auf den modernen gebrauch von wünschelrute stützt: wohnt aber in dir der wünschelsinn, der schmerzlich zuckt, wo sich ein quell verbirgt, so werden wir uns wohl manchmal begegnen Carossa geheimn. d. reifen lebens (1936) 233. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 13 (1960), Bd. XIV,II (1960), Sp. 2037, Z. 66.

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Zitationshilfe
„wünschelsinn“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/w%C3%BCnschelsinn>, abgerufen am 04.08.2020.

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