Deutsches Wörterbuch (¹DWB)

wünschenswürdigkeit, f.

wünschenswürdigkeit, f.:
sie haben diese übel gewählet, weil sie dadurch entweder gröszere übel vermieden, oder etwas sich zueigneten, dessen wünschenswürdigkeit ... so unbegränzt war, dasz es ihnen um keinen preis zu theuer erkauft schien Sonnenfels ges. schr. (1784) 4, 30; alle die schweren probleme, die uns weit näher liegen, als das allgemeine gesetzbuch für Deutschland (dessen wünschenswürdigkeit ich gar noch nicht anerkenne, dessen möglichkeit ich fast absolut bestreite) Gentz schr. (1838) 1, 180. versachlicht: dieser ernste wunsch ... ist der beste ..., den ich für einen herrn in glänzender stellung ... im besitze aller wünschenswürdigkeiten dieser welt überhaupt habe Roon denkw. (1892) 2, 659. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 13 (1960), Bd. XIV,II (1960), Sp. 2051, Z. 33.

Im ¹DWB stöbern

a b c d e f g h i
j k l m n o p q r
s t u v w x y z -
wölflein
Zitationshilfe
„wünschenswürdigkeit“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/w%C3%BCnschensw%C3%BCrdigkeit>, abgerufen am 04.08.2020.

Weitere Informationen …


Weitere Informationen zum Deutschen Wörterbuch (¹DWB)