Deutsches Wörterbuch (¹DWB)

wünschrütlein, n.

wünschrütlein, n.,
dim. zu wünschrute: die in sammat vnd seyden gehen, auff den rosen sitzen ..., haben gar kein sorg, sonder es gehet jhnen nach dem wuͤnschruͤtlin von statten, vnd sitzen vnter Fortunatus huͤtlin, solchen menschen ist der todt ein sehr bitter kraut Huberinus mancherlei form zu pred. (1555) 183ᵇ; wie bauern um ein altes ... schlosz herumschleichen mit ihren wünschrüthlein in der hand, ... so geht der mensch um die natur herum Schelling w. (1856) I 9, 33. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 13 (1960), Bd. XIV,II (1960), Sp. 2056, Z. 42.

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Zitationshilfe
„wünschrütlein“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/w%C3%BCnschr%C3%BCtlein>, abgerufen am 11.08.2020.

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