Deutsches Wörterbuch (¹DWB)

würgmal, n.

-mal, n.,
durch würgen (s.würgen I A 1) hervorgerufene gerötete stelle, schwellung: er ... rieb sich die würgmale an seinem knotigen, rot angelaufenen adamsapfel Ina Seidel Lennacker (1938) 117; sie (die von ihrem mann miszhandelte junge frau) zeigte ihr (der mutter) auch die würgmale am hals süddt. ztg. 207 (1956) 4. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 14 (1960), Bd. XIV,II (1960), Sp. 2222, Z. 3.

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Zitationshilfe
„würgmal“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/w%C3%BCrgmal>, abgerufen am 03.08.2020.

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