Deutsches Wörterbuch (¹DWB)

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wurmig, adj.

wurmig, adj.,
wurmstichig, von würmern (maden) befallen, angefressen; voll würmer, madig. mhd. wurmec, würmic; mnl. wormich, wurmich Verwijs-Verdam 9, 2813. nur bis zur ersten hälfte d. 18. jhs. reichlicher bezeugt, danach schriftsprachlich zurücktretend (s. auch Adelung 5 [1786] 311).
1)
insbesondere von bäumen oder früchten, die während ihres wachstums, von pflanzlichen und tierischen produkten, die während der lagerung von würmern (maden, raupen) befallen werden; s. auch Schmeller-Frommann bayer. 2, 1001; Fischer schwäb. 6, 994: daz der zimmerman nicht ein schone hus gewirkin inkan uze wormechtime hulze, daz in ist sin schult nicht paradisus anime intelligentis 16, 32 Strauch; wurmig (wurmstichig, vom holz) var. (1420) zu wurmæzec (s. d.) Stricker Karl 2509 Bartsch; also macht man gesunt auch die baumen die würmichte frücht bringen Petrus de Crescentiis de agricolatione (1500) 15ᵃ; also auch das holtz würmig wird Paracelsus opera 1, 377ᴮ Huser; wie man an den epfelen unnd byren, auch ander opss sicht, das manche sein würmig (1559) Schumann nachtbüchlein 199 Bolte; ein baum der würmige steinige frucht bringet, ... dem raume ab die erde beym fusz und wurtzeln Lonicerus kreuterb. (1593) 24ᵃ; wann ein zimmer- oder schneidtholtz im februario ... geschlagen wird, so wird es nimmermehr würmig bair. forstordn. v. 1616 bei Schwappach hdb. d. forst- u. jagdgesch. (1886) 1, 469 anm. 33; der beste costus (kostwurz) soll frisch seyn, ... nicht stinkend noch würmicht Tabernämontanus kräuterb. (1664) 1305; ein fleisch unter den heiszen sonnenstrahlen ohne zweifel geschwinder stinckend und würmicht wird, weder ausser denselben Francisci d. eröffn. lusthaus (1676) 564; wurmiger käs formaggio verminoso Kramer t.-ital. (1678) 1257; das getraid auff den böden und kästen gut zu erhalten, dasz es nicht würmig oder lebendig wird C. Schröter hauszverwalter (1712) 35;
(der Franke) dir, o Wittekind,
statt Wodans unsichtbarer gottheit,
wurmige gözen gebot zu feiern
J. H. Voss sämtl. ged. (1802) 3, 30;
das harte, aber häufig wurmige holz Wimmer gesch. d. dt. bodens (1905) 219. bildlich: wollust ... allem wurmichten holze ... der bereite brunst- und brodelofen Nietzsche w. I 6 (1896) 276. — in den maa. ist wurmig (würmig, wörmig usw.), angewandt auf holz, obst, auch fleisch, käse, weit verbreitet (Friesland, Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Harz, Altmark; Lothringen, Elsasz, Schwaben, Tirol; Siebenbürgen). s. auch würmisch 3. anschlieszend an Hiob 7, 5 induta est caro mea putredine et sordibus pulveris:
dein hilff darumb an vns nit spar,
das menschlich flaisch ist würmig zwǎr,
noch ward chain creatur nach dir
gepildet, zarter got, als wir
liederb. d. Hätzlerin 256ᵇ Haltaus;
meyn fleysch ist vmb vnd vmb wurmicht vnd kottich Luther (1524); wörmicht vnd kötticht (1545).
2)
von pferden 'vom rotz befallen, wurmkrank', s.wurm V 3 c sowie wurmisch 4; mnl. wormich (Kilian) Verwijs-Verdam 9, 2813: ain ross ... das da würmig oder rützig qu. v. j. 1505 bei Fischer schwäb. 6, 994 (mit weiteren belegen); die rützigen, wurmigen, schöbigen rosz (1558) österr. weist. 2, 230; (1590) 3, 131; (1607) 3, 111; (1645) 2, 239; wann dise wurtz ... einem wurmigen thier an der stirnen recht auff den wirbel ... gestossen wirdt, soll jme der wurm am gantzen leib vergehn Thurneisser wirkungen aller erdgewächse (1578) 8; die gemain rosz, die noch ganz oder ritzig oder wurmig seind, auf die waid zu schlagen ist verboten (1782) österr. weist. 2, 215.
3)
vom menschen, von menschlichen organen oder körperteilen.
a)
'von eingeweidewürmern befallen, an eingeweidewürmern leidend': so der mensch ... die warzeichen endtpfindt der würmen, so sag das er würmig sey Paracelsus bücher u. schr. 4 (1589) 165; (der) weiberglaub ..., dasz alle kinder würmicht seind Paullini zeitkürtzende erbaul. lust (1695) 3. vom zahnwurm: wer viel solchen zucker isset, dem schadets in zähnen, denn sie werden sehr wurmich und löcherich J. Wild neue reisbeschr. (1613) 217. vgl. noch: wurmig 'kränklich' Martin-Lienhart elsäss. 2, 855; Follmann Lothr. 550.
b)
im anschlusz an wurm V 4 von der gemütsverfassung 'grillig, wunderlich, töricht', auch 'unverträglich, zänkisch'. in diesem sinne seit der mitte des 17. jhs. (s. würmisch 2), frühzeitig auch in wbb., s. Kramer t.-ital. (1678) 1257ᵃ; Stieler stammb. (1691) 2585; Kramer t.-ital. 2 (1702) 1408ᵇ; wurmig seltsam, wunderlich; ein wurmiger mensch; wurmig werden ärgerlich, verdrieszlich werden (s.wurmen 4) Adelung 5 (1786) 311:
der führt ein würmicht haubt, der mit vergoldtem schwert
in altzerrieszne scheid, es aufzuheben, fehrt
(1652) W. Scherffer bei Drechsler 275;
war ich zuvor wegen meiner liebe gegen der Maria Esther ... wurmicht und schellig, siehe so wurde ich jetzunder gleichsam gantz unsinnig Grimmelshausen 2, 657 Keller; dieser bösewicht und störer der gemeinen ruhe ... machte den herzog, welcher vorhin schon würmig, aufs neue stürmig Francisci schau- u. ehrenplatz (1684) 24;
zuweilen bin ich wohl ein narr;
doch ist's ein wunder? — wenn die grillen
mir meinen kasten weidlich trillen,
wenn eine stets die andre treibt
und mir den kopf elektrisch reibt;
wenn ich verwirrt und wurmigt zapple,
dasz ich alsdann ein wenig rapple
(1786) Seume in: Planer-Reissmann J. G. Seume (1898) 55.
dazu: wurmig, wurmsig 'wunderlich, mürrisch' (17./18. jh.) Fischer schwäb. 6, 994; wurmig 'grillig, verdrieszlich, ärgerlich' (18. jh.) Müller-Fraureuth obersächs. 2, 684; wörmig 'eingebildet, eitel' (Westholstein 1860) Mensing schlesw.-holst. 5, 689; wörmerig (Itzehoe) 'verdrieszlich, krittelich, empfindlich' Schütze Holstein 4 (1802) 375. vgl. auch schwed. vurmig 'verschroben, verrückt, schrullenhaft, grübelnd'.
4)
wie wurmäszig 4 b in geistlicher sprache 'unlauter, verdorben': daz selbe daz wir dâ tuon, daz ist alsô wurmic von slêwekeit, von urdrutze, von mürmelunge ... und von andern untugenden (13. jh.) David v. Augsburg in: dt. mystiker 1, 320 Pfeiffer; sein löcherigs vnd wurmigs gewissen Guarinonius grewel d. verwüstung (1610) 710; (beiwörter:) das zagende ..., würmichte ... tolle gewisse Treuer Dädalus (1675) 1, 664. auch von menschen 'sittlich verdorben, innerlich angefressen', s. Fischer schwäb. 6, 994. 'nicht stichhaltig, hinfällig': ist derowegen dieser glaubenspunct gleich denen andern wurmicht J. G. Schmidt rockenphilos. (1706) 1, 68. abseits steht Luthers übersetzung von Hiob 24, 20: es werden seyn vergessen die barmhertzigen, seyne lust wird wurmicht (wormicht 1545) werden (1524) (obliviscatur eius misericordia: dulcedo illius vermes).
5)
seltene gebrauchsweisen.
a)
'reich an schlangen': der rot iochant ist guot dem der in ein wrmegez lant vert (12. jh.) clm 536 bei Schmeller-Frommann bayer. 2, 1001.
b)
'schlangen-, wurmförmig', s. würmisch 1: noch ein besondern lauff formb vbeten wir jüngling vor zeiten zu Prag im feldt, welchen ich nicht besser als den würmigen nennen kan, weil er sich hin vnd wider wie ein wurm von einer seitten zu der andern neyget Guarinonius grewel d. verwüstung (1610) 1185.
c)
'von würmern durchgraben, durchlöchert' (vom erdboden): sind wir aus dem würmigen grund gezogen und kamen in die wilde F. Faber eigentl. beschr. (1557) 124ᵃ (s. Ritter erdkde [1822] 14, 887). hierher (?): wir haben noch durch einen tieffen grund, durch schnee der nimmer abgehet, sondern schwartz und würmig wird, zu gehen ungar. Simpl. (1683) 83 Seiz.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 15 (1960), Bd. XIV,II (1960), Sp. 2274, Z. 10.

wurmig, adj.

wurmig, adj.,
wurmstichig, von würmern (maden) befallen, angefressen; voll würmer, madig. mhd. wurmec, würmic; mnl. wormich, wurmich Verwijs-Verdam 9, 2813. nur bis zur ersten hälfte d. 18. jhs. reichlicher bezeugt, danach schriftsprachlich zurücktretend (s. auch Adelung 5 [1786] 311).
1)
insbesondere von bäumen oder früchten, die während ihres wachstums, von pflanzlichen und tierischen produkten, die während der lagerung von würmern (maden, raupen) befallen werden; s. auch Schmeller-Frommann bayer. 2, 1001; Fischer schwäb. 6, 994: daz der zimmerman nicht ein schone hus gewirkin inkan uze wormechtime hulze, daz in ist sin schult nicht paradisus anime intelligentis 16, 32 Strauch; wurmig (wurmstichig, vom holz) var. (1420) zu wurmæzec (s. d.) Stricker Karl 2509 Bartsch; also macht man gesunt auch die baumen die würmichte frücht bringen Petrus de Crescentiis de agricolatione (1500) 15ᵃ; also auch das holtz würmig wird Paracelsus opera 1, 377ᴮ Huser; wie man an den epfelen unnd byren, auch ander opss sicht, das manche sein würmig (1559) Schumann nachtbüchlein 199 Bolte; ein baum der würmige steinige frucht bringet, ... dem raume ab die erde beym fusz und wurtzeln Lonicerus kreuterb. (1593) 24ᵃ; wann ein zimmer- oder schneidtholtz im februario ... geschlagen wird, so wird es nimmermehr würmig bair. forstordn. v. 1616 bei Schwappach hdb. d. forst- u. jagdgesch. (1886) 1, 469 anm. 33; der beste costus (kostwurz) soll frisch seyn, ... nicht stinkend noch würmicht Tabernämontanus kräuterb. (1664) 1305; ein fleisch unter den heiszen sonnenstrahlen ohne zweifel geschwinder stinckend und würmicht wird, weder ausser denselben Francisci d. eröffn. lusthaus (1676) 564; wurmiger käs formaggio verminoso Kramer t.-ital. (1678) 1257; das getraid auff den böden und kästen gut zu erhalten, dasz es nicht würmig oder lebendig wird C. Schröter hauszverwalter (1712) 35;
(der Franke) dir, o Wittekind,
statt Wodans unsichtbarer gottheit,
wurmige gözen gebot zu feiern
J. H. Voss sämtl. ged. (1802) 3, 30;
das harte, aber häufig wurmige holz Wimmer gesch. d. dt. bodens (1905) 219. bildlich: wollust ... allem wurmichten holze ... der bereite brunst- und brodelofen Nietzsche w. I 6 (1896) 276. — in den maa. ist wurmig (würmig, wörmig usw.), angewandt auf holz, obst, auch fleisch, käse, weit verbreitet (Friesland, Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Harz, Altmark; Lothringen, Elsasz, Schwaben, Tirol; Siebenbürgen). s. auch würmisch 3. anschlieszend an Hiob 7, 5 induta est caro mea putredine et sordibus pulveris:
dein hilff darumb an vns nit spar,
das menschlich flaisch ist würmig zwǎr,
noch ward chain creatur nach dir
gepildet, zarter got, als wir
liederb. d. Hätzlerin 256ᵇ Haltaus;
meyn fleysch ist vmb vnd vmb wurmicht vnd kottich Luther (1524); wörmicht vnd kötticht (1545).
2)
von pferden 'vom rotz befallen, wurmkrank', s.wurm V 3 c sowie wurmisch 4; mnl. wormich (Kilian) Verwijs-Verdam 9, 2813: ain ross ... das da würmig oder rützig qu. v. j. 1505 bei Fischer schwäb. 6, 994 (mit weiteren belegen); die rützigen, wurmigen, schöbigen rosz (1558) österr. weist. 2, 230; (1590) 3, 131; (1607) 3, 111; (1645) 2, 239; wann dise wurtz ... einem wurmigen thier an der stirnen recht auff den wirbel ... gestossen wirdt, soll jme der wurm am gantzen leib vergehn Thurneisser wirkungen aller erdgewächse (1578) 8; die gemain rosz, die noch ganz oder ritzig oder wurmig seind, auf die waid zu schlagen ist verboten (1782) österr. weist. 2, 215.
3)
vom menschen, von menschlichen organen oder körperteilen.
a)
'von eingeweidewürmern befallen, an eingeweidewürmern leidend': so der mensch ... die warzeichen endtpfindt der würmen, so sag das er würmig sey Paracelsus bücher u. schr. 4 (1589) 165; (der) weiberglaub ..., dasz alle kinder würmicht seind Paullini zeitkürtzende erbaul. lust (1695) 3. vom zahnwurm: wer viel solchen zucker isset, dem schadets in zähnen, denn sie werden sehr wurmich und löcherich J. Wild neue reisbeschr. (1613) 217. vgl. noch: wurmig 'kränklich' Martin-Lienhart elsäss. 2, 855; Follmann Lothr. 550.
b)
im anschlusz an wurm V 4 von der gemütsverfassung 'grillig, wunderlich, töricht', auch 'unverträglich, zänkisch'. in diesem sinne seit der mitte des 17. jhs. (s. würmisch 2), frühzeitig auch in wbb., s. Kramer t.-ital. (1678) 1257ᵃ; Stieler stammb. (1691) 2585; Kramer t.-ital. 2 (1702) 1408ᵇ; wurmig seltsam, wunderlich; ein wurmiger mensch; wurmig werden ärgerlich, verdrieszlich werden (s.wurmen 4) Adelung 5 (1786) 311:
der führt ein würmicht haubt, der mit vergoldtem schwert
in altzerrieszne scheid, es aufzuheben, fehrt
(1652) W. Scherffer bei Drechsler 275;
war ich zuvor wegen meiner liebe gegen der Maria Esther ... wurmicht und schellig, siehe so wurde ich jetzunder gleichsam gantz unsinnig Grimmelshausen 2, 657 Keller; dieser bösewicht und störer der gemeinen ruhe ... machte den herzog, welcher vorhin schon würmig, aufs neue stürmig Francisci schau- u. ehrenplatz (1684) 24;
zuweilen bin ich wohl ein narr;
doch ist's ein wunder? — wenn die grillen
mir meinen kasten weidlich trillen,
wenn eine stets die andre treibt
und mir den kopf elektrisch reibt;
wenn ich verwirrt und wurmigt zapple,
dasz ich alsdann ein wenig rapple
(1786) Seume in: Planer-Reissmann J. G. Seume (1898) 55.
dazu: wurmig, wurmsig 'wunderlich, mürrisch' (17./18. jh.) Fischer schwäb. 6, 994; wurmig 'grillig, verdrieszlich, ärgerlich' (18. jh.) Müller-Fraureuth obersächs. 2, 684; wörmig 'eingebildet, eitel' (Westholstein 1860) Mensing schlesw.-holst. 5, 689; wörmerig (Itzehoe) 'verdrieszlich, krittelich, empfindlich' Schütze Holstein 4 (1802) 375. vgl. auch schwed. vurmig 'verschroben, verrückt, schrullenhaft, grübelnd'.
4)
wie wurmäszig 4 b in geistlicher sprache 'unlauter, verdorben': daz selbe daz wir dâ tuon, daz ist alsô wurmic von slêwekeit, von urdrutze, von mürmelunge ... und von andern untugenden (13. jh.) David v. Augsburg in: dt. mystiker 1, 320 Pfeiffer; sein löcherigs vnd wurmigs gewissen Guarinonius grewel d. verwüstung (1610) 710; (beiwörter:) das zagende ..., würmichte ... tolle gewisse Treuer Dädalus (1675) 1, 664. auch von menschen 'sittlich verdorben, innerlich angefressen', s. Fischer schwäb. 6, 994. 'nicht stichhaltig, hinfällig': ist derowegen dieser glaubenspunct gleich denen andern wurmicht J. G. Schmidt rockenphilos. (1706) 1, 68. abseits steht Luthers übersetzung von Hiob 24, 20: es werden seyn vergessen die barmhertzigen, seyne lust wird wurmicht (wormicht 1545) werden (1524) (obliviscatur eius misericordia: dulcedo illius vermes).
5)
seltene gebrauchsweisen.
a)
'reich an schlangen': der rot iochant ist guot dem der in ein wrmegez lant vert (12. jh.) clm 536 bei Schmeller-Frommann bayer. 2, 1001.
b)
'schlangen-, wurmförmig', s. würmisch 1: noch ein besondern lauff formb vbeten wir jüngling vor zeiten zu Prag im feldt, welchen ich nicht besser als den würmigen nennen kan, weil er sich hin vnd wider wie ein wurm von einer seitten zu der andern neyget Guarinonius grewel d. verwüstung (1610) 1185.
c)
'von würmern durchgraben, durchlöchert' (vom erdboden): sind wir aus dem würmigen grund gezogen und kamen in die wilde F. Faber eigentl. beschr. (1557) 124ᵃ (s. Ritter erdkde [1822] 14, 887). hierher (?): wir haben noch durch einen tieffen grund, durch schnee der nimmer abgehet, sondern schwartz und würmig wird, zu gehen ungar. Simpl. (1683) 83 Seiz.
Fundstelle
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Zitationshilfe
„würmig“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/w%C3%BCrmig>, abgerufen am 04.08.2020.

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