Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

würznägelein, n.

würznägelein, n.,
häufiger verwendetes dimin. zu würznagel: sie (eine hexe) hab ihr auch ain würznägelein geben, wie ir ... so weh gewesen, ist ir so wunder selzam worden, das drey ganzer wochen lang krank gelegen (1600) Birlinger aus Schwaben (1874) 1, 134; thut die äpffel, nebst etlichen klein zerschnittenen zimmetrinden und wuͤrtz-negelin hinein Hohberg georg. cur. 3 (1715) 157ᵃ; noch bei Holl wb. dt. pflanzenn. (1833) 126ᵇ. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 15 (1960), Bd. XIV,II (1960), Sp. 2397, Z. 73.

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wölflein
Zitationshilfe
„würznägelein“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/w%C3%BCrzn%C3%A4gelein>, abgerufen am 06.05.2021.

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