Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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witterer, m.

witterer, m.,
der etwas wittert, vgl. wittern 6 c: witterer, erwitterer sagax perspicax, argutus augur Stieler stammbaum (1691) 2492; där gute alte, där überhaupt ein trefflicher witterer war, mocht auch wol dafon wittern Klopstock über sprache u. dichtkunst (1799) 1, 296; die liberalen halbmänner, die klugen witterer A. Schwegler jahrbücher d. gegenwart (1847) 881. vom tier, vgl. wittern 5: es verdient hervorgehoben zu werden, dasz alle tiere, welche gute ... witterer sind, feuchte nasen besitzen Brehm tierleben 1, 16 P.-L.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 6 (1939), Bd. XIV,II (1960), Sp. 816, Z. 71.

wüterer, m.

wüterer, m.,
gelegentlich für wüter: Cornelius Tacitus, und andre, schreiben von unsern vorfahrn den Teutschen, das bei jnen je und allwegen eine grosse verbitterung wider die tirannen und wüterer gewesen H. Müller türck. hist. (1563) 4ᵃ; die tiranney der wütterer (1777) W. A. Mozart br. 1, 116 Schied.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 16 (1960), Bd. XIV,II (1960), Sp. 2522, Z. 32.

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Zitationshilfe
„wüterer“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/w%C3%BCterer>, abgerufen am 28.07.2021.

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