Deutsches Wörterbuch (¹DWB)

Es wurden mehrere Einträge zu Ihrer Abfrage gefunden:

wut-, komposita.

wut- komposita.

eingebettete Stichwörter in diesem Artikel

die bildungen zur reinen stammform sind die regel. -(e)s- in der kompositionsfuge bleibt ganz vereinzelt: wuthesbrand R. Wagner ges. schr. (1897) 3, 234; wutsrede Hoffmann d. dt. soldat (1937) 331; wutszorn Fischer schwäb. 5, 1018. über die an alphabetischer stelle genannten komposita hinaus verdienen folgende bildungen erwähnung:
1)
zusammensetzungen mit wut im sinne tollwut. seit dem 19. jh. veraltend (pflanzennamen s. an alphab. stelle):
wutäderlein n.,
s.wurm V 2 e: die wüte aller hunde zu benehmen, wissen etzliche weidleute denselbigen unter der zungen das wütäderlein ... zu langen Aitinger jagd- u. weidb. (1681) 44; —
wutbläschen n.:
die wutbläschen unter der zunge toller hunde und der von ihnen gebissenen menschen Hannov. mag. (1844) 315; —
wutgift n.:
ein fixes contagium, welches aus dem blute, ... in die speichelorgane der von der wuthkrankheit befallenen thiere abgesetzt, durch das medium ... des mundschleimes anderen organismen übertragen, in ihnen dieselbe krankheit erzeugt Krünitz öcon. encycl. 240 (1857) 293; (1915) Brehm tierl. 12, 241 P.-L.;
wuthund m.,
'tollwütiger hund': der henker schickt seinen wuthund in die gassen, auf dasz er die andern hunde beisze, und dasz gewinn fliesze aus dem niederschlagen der gebissenen Watzlik phönix (1916) 218; —
wutkrank adj.:
Krünitz öcon. encycl. 240 (1857) 293; —
wutkrankheit f.:
ebda 294; tägl. rundschau (1899) nr. 125 Fᶜ; —
wutmaterie f.:
die ursache, warum die wuthmaterie eine lange zeit unthätig liegen kann, sucht der v. in der erforderniss eines gewissen grades von ... wärme allg. dt. bibl. (1765) 54, 127; —
wutpulver n.,
tollwutmedizin: allg. dt. bibl. (1765) 110, 467. —
wutschlüssel m.:
'meisselförmiger schlüssel, mit dem wutverdächtige, von wütenden hunden gebissene in den ballen der linken hand gebrannt wurden' Fischer schwäb. 6, 1018; —
wutschutzimpfung f.:
W. Rosenthal tier. immunität 213; —
wutsucht f.,
s. teil 11, 1, 1, sp. 648, anders wütsucht an alphab. stelle;
wutverdächtig adj.:
ich las in der Linzerzeitung wieder von einem wuthverdächtigen hunde (1866) Stifter briefw. 5, 215; Brehm tierl. 2, 109 P.-L.
gelegentlich werden bildungen zu wut 'tollwut' in den bedeutungsbereich 'heftige zorneserregung' übertragen:
wutkrampf m.:
leblos stand, und starrte, verzerrt an jeglicher miene,
Dragut nach Hugo hinab; nur langsam löste der wuthkrampf
seiner glieder sich auf; sie bebten, vernehmlich dem ohre,
und das knirschen der zähn' erscholl in dem laubengewölbe
Pyrker Tunisias (1832) 8, 143;
wutschaum m.:
in den zerrissenen bartfetzen wutschaum, in den hervorquellenden augen tierische gier und teuflischer hohn — so grinst er hinüber Rosegger schr. (1895) III 4, 242; —
wutschäumend adj.:
wuthschäumende hauer (eber) Wieland w. I 1, 181 akad.; ein wuthschäumender drache Gaudy s. w. (1844) 19, 123; in den händen des wutschäumenden menschen den gezückten dreispitz Rosegger schr. (1895) I 2, 374; —
wutsteif adj.:
und der wutsteife, fahle mann bekam von der berührung einer wahren menschenhand einen förmlichen krampf ... die tränen stürzten nur so H. Stehr heiligenhof (1926) 2, 98.
2)
zusammensetzungen mit wut im sinne heftiger erregung (überwiegend zorneserregung, doch sind auch vereinzelte bildungen zu wut im sinne ekstatischer begeisterung [s. unter wut A] und heftigen verlangens oder bestrebens [wut B], die sich in ihrer anwendung vom haupttyp nicht immer sauber scheiden lassen, hier eingeordnet). besonders zahlreich sind komposita, die den ausbruch der erregung und deren äuszerungen im verhalten des befallenen charakterisieren (gelegentlich nach analogie fieberhafter prozesse). nicht selten hat wut in der komposition jedoch nur steigernde funktion.die hauptmasse der bildungen gehört dem späten 18. und dem 19. jh. an. viele bleiben auf poetische sprache beschränkt (vgl. auch die bedeutungsübertragungen unter 1). —
wutanfall m.:
wenn man ... euren wuthanfall ... mit dem eigentlichen nahmen belegen sollte, wie würdet ihr bestehen? Hippel kreuz- u. querzüge (1793) 1, 467; während der reise ... kam es ohne erkennbaren anlasz zu einem zornesausbruch des sohnes gegen die mutter, einem von niemandem erwarteten wutanfall Th. Mann Faustus (1948) 803; —
wutausruf m.,
s. Campe 5 (1811) 802 (aus Klopstock und Voss) sowie:
... im lager selbst
der Marianer, frau, ertönt geächz,
und wuthausruf, vermengt mit wüstem lärm
des schlachtgeklirrs, als ob dort heere kämpften
M. v. Collin dram. dicht. (1813) 2, 143;
Pyrker Tunisias (1832) 10, 213; —
wutbebend adj.:
ein wutbebendes menschenantlitz (1893) Sperl d. fahrt nach d. alten urkunde ⁹107; —
wutbeflammt adj.:
Schubart s. ged. (1787) 2, 351; —
wutbegeistert adj.:
Müllner dram. w. (1828) 4, 21; —
wutbegier f.,
'heftiges, wütendes verlangen':
ja des himmelsknaben bildnisz
webt so schön vor stirn und auge;
senkt sich's in das herz herunter,
regt es tolle wuthbegier
Göthe I 3, 13 W.;
L. Schefer ausgew. w. (1845) 4, 74; —
wutberauscht adj.:
d. lusiade d. Camoens (1816) 157; —
wutbeschäumt adj.,
von reiszendem wasser: A. v. Klein Athenor (1807) 159; —
wutblasz adj.:
ein ... wutblasses weibsbild H. Heine s. w. 5, 99 Elster;
wutbleich adj.:
ein junger, wuthbleicher mann ... stürzt herein Gaudy s. w. (1844) 13, 71; —
wutblick m.:
der wutblick, welchen ihm Zilling zuwarf (1856) J. Scheu Schiller 1, 42 Hesse;
wutblind adj.:
die unerfüllten weissagungen ... wuthblinder, vorlauter parteigänger Bürger s. w. 400ᵇ Bohtz;
wutblitzend adj.:
dieser ... sagte mit einem wuthblitzenden gesichte Lindenborn Diogenes (1742) 1, 392; Handel-Mazzetti Stephana Schwertner, in: dt. rundschau 155, 14; —
wutdurchbebt adj.:
Immermann w. 15, 330 Hempel;
wutempört adj.:
... zu entfliehn der wuthempöreten mehrzahl
Pyrker s. w. (1855) 2, 242;
Saar s. w. (1908) 6, 78; —
wutentfacht adj.:
Geibel ges. w. (1883) 2, 267; —
wutentflammt adj.:
Gotter ged. (1787) 2, 263; —
wutentstellt adj.:
Beer s. w. (1835) 304; —
wutentzündet adj.:
Campe 5 (1811) 803 (aus Gries); Grillparzer s. w. 6, 14 Sauer;
furchtbar rot ist jetzt die stunde. wutentzündet
drohen panther, grausamfunkelnd. aufgebracht!
Däubler in: ergriffenes dasein (1958) 97 Holthusen-K.;
wutergusz m.:
seine barocken wutergüsse über den miszbrauch der edlen kunst Wasmann ein dt. künstlerleben (1915) 117; —
wuterhitzt adj.:
Regis Bojardos verl. Roland (1840) 114; 211; Sanders wb. dt. synon. (1871) 521; —
wutfaust f.:
da schwirrte durch das volk, das auf dem platz schweigend und im sack die wutfäuste ballend, stand, ein knirschen, ein seufzen Handel-Mazzetti Stephana Schwertner, in: dt. rundschau 155, 16; 151, 173; —
wutflammend adj.:
mit ... wuthflammenden augen und unglaublichen körperkräften Tschudi thierl. d. Alpenwelt (1853) 522; —
wutfrohlockend adj.:
läszt er (d. mensch) sie (d. zügel d. schicksals) aber muthlos fahren, so ergreift sie ein ergrimmter dämon und jagt ihn wuthfrohlockend in das furchtbare schwarze thal hinab Tieck schr. (1828) 6, 41; —
wutfunkelnd adj.:
mit wutfunkelndem blik J. H. Voss Ilias (⁵1821) 11, 37; Brehm tierl. 1, 190 P.-L.;
wutgebärde f.:
Lindenborn Diogenes (1742) 2, 332; O. J. Bierbaum ges. w. (1912) 1, 69; —
wutgebrüll n.:
wuthgebrüll der feinde Schubart sämmtl. ged. (1825) 1, 114; 2, 77; 2, 280; die gelbgrauen wellen, die unaufhörlich wie mit wuthgebrüll an den deich hinaufschlugen Th. Storm s. w. (1899) 7, 148; —
wutgedanke m.:
Vischer lyr. gänge (³1900) 31;
indesz ihr mann bei branntwein oder bier
sich selbst betäubt und seine wuthgedanken
moderne dichtercharaktere 156 Arent-C.-H.;
wutgedränge n.:
Sonnenberg Donatoa (1807) 2, 72; Immermann w. 15, 110 Hempel;
wutgefecht n.:
Kretschmann s. w. (1784) 1, 284; —
wutgejagt adj.:
Tobler Sophokles (1781) 1, 207; —
wutgelächter n.:
sie hörten der hyäne wutgelächter Schack ges. w. (1897) 7, 401; Löns a. forst u. flur (o. j.) 222; —
wutgeladen adj.:
die wutgeladenen bewohner Steguweit stelldichein d. schelme (1937) 258; —
wutgerötet adj.:
mit wuthgerötheten augen Pyrker s. w. (1855) 3, 270; —
wutgeschwollen adj.:
die eifersucht, die wuthgeschwollne natter Saphir declam.-soirée (1858) 72; —
wutgetöse n.:
und dieser zug — ihr hört sein wuthgetöse! —
wallt jetzt hinaus an jenen grausen ort
Wessenberg s. dicht. (1834) 2, 33;
wutgetrieben adj.:
Stolberg ges. w. (1820) 13, 7; —
wutgetümmel n.:
Gotter ged. (1787) 2, 179; Schubart s. ged. (1825) 2, 215; —
wutgezeter n.:
dasz die feldspatzen mit wutgezeter von dannen stieben Löns aus forst u. flur (o. j.) 117; —
wutgrün adj.:
Etsch und Eisack, wutgrün von den stürzen in den bergen, können sich eine ganze weile nicht entschlieszen, wer sich im andern aufzulösen hat d. a. z. (30. 10. 1932) beil.;
wutgusz m.,
'wolkenbruch': do wart das wasser so grus, das es (in) Zürich über beid bruggen gieng von dem groszen wuͦtgús chron. d. st. Zürich 44 Diesauer; weiteres s. schweiz. id. 2, 473; Buck obd. flurnamenb. (²1931) 94; —
wutkampf m.:
Gaudy s. w. (1844) 4, 29; —
wutkeuchend adj.:
L. Schefer ausgew. w. (1845) 3, 203; —
wutkochend adj.:
Willamov bei Eschenburg beispielslg. (1788) 4, 361; —
wutkraft f.:
(er) fasset das haupt des stolzen kalbes in wuthkraft Herder 26, 288 S.;
wutmeer n.,
'sturmbewegtes meer': Göthe I 3, 276 W.;
wutmensch m.,
'ein wütiger mensch, ein wüterich' Campe 5 (1811) 803; —
wutorkan m.:
ein lakai, der sah das paar. anzeige. wutorkan Liliencron s. w. (1896) 7, 7; —
wutpfeil m.:
ich aber koche und sprühe wuthpfeile gegen alle J. v. Bismarck br. (1915) 240 Heyck;
wutquietschend adj.:
Murkerich ... stach ihn derartig in die seite, dasz der alte herr wutquietschend in das quergestell einschwenkte Löns Mümmelmann (¹²o. j.) 18; —
wutrache f.:
Ritter erdkde (1822) 9, 45; —
wutrausch m.:
wenn er gereizt war, so schlug sein sonst höhnisches wesen in einen förmlichen wuthrausch über Rosegger schr. (1895) II 9, 248; —
wutrede f.:
Passow hat wider Menzels wutrede innige worte drucken lassen (1818) Jahn br. 106 Meyer;
wutrot adj.:
O. M. Graf unruhe (1948) 135; —
wutschreien vb.:
Campe 5 (1811) 803 (aus Klopstock); schon im hausflur hörte er sie drinnen aufspringen, wutschreien und fluchen Emil Strausz Hans u. Grete (1919) 168; —
wutschreiend adj.:
wutschreiend, hohnlachend R. Dehmel ges. w. (1906) 2, 163; —
wutspiegel m.:
wir können auch diese herrschafften Adelsberg, als einen wut- und mordspiegel der grimmigen ottomanischen waffen vorstellen Valvasor hertzogth. Crain (1689) 3, 27; —
wutsprühend adj.:
M. v. Ebner-Eschenbach ges. schr. (1893) 2, 134; —
wutsprung m.:
wie der tiger ... mit wuthsprung auf den unglücklichen stürzt Vischer auch einer (1879) 1, 33; —
wutszene f.:
Platen dram. nachlasz xxiv Petzet; Leipz. neueste nachr. (6. 9. 1898); —
wuttat f.:
Campe 5 (1811) 803; —
wutträne f.:
es waren wutthränen Kahlenberg Eva Sehring (1901) 76; —
wuttrunken adj.:
das wuttrunkene thier stürzt sich darein (in die lanze) Weckherlin d. graue ungeheuer (1784) 1, 137; —
wutverlangen n.:
geht, ihr schäflein geht nun hin, stillt der wölffe wutverlangen
S. v. Birken ostl. lorbeerhayn (1657) 304;
Schiller 1, 279 G.;
wutverzerrt adj.:
F. Holländer weg d. Thomas Truck (⁵1904) 1, 4; tausend wutverzerrte gesichter Feuchtwanger Simone (1950) 239; —
wutvoll adj.:
einem geiste der hölle gebots ein cherub; der fiel sie
wuthvoll an, und kettete sie an einander
Klopstock Messias (1780) 531;
mit ... wutvollen blicken W. Hauff s. w. (1890) 1, 30; in der baszarie „der alte drache brennt vor neid“ will er (Bach) den hörer den gewaltigen schlangenleib sehen lassen, der sich in wutvollen windungen emporrichtet Schweitzer Bach (1948) 730; —
wutwille wutwillen m.,
'mutwille, willkür': das man das gesetz vom scheiden recht brauche, nicht zur buberey und eigenem wutwillen widder gottes gebot Luther 32, 377 W.; eygensinnig wutwill Fischart w. 3, 300 Hauffen; damit sie wegen verübten wutwillens wider die Frantzosen, bestraffet werden möchten Harsdörffer Heraclitus (1661) 541; —
wutwillig adj.:
er wurde als ein wuthwilliger bube gar bald gezüchtiget d. umgestimte nachklang (1748) X 5ᵃ; —
wutwirkung f.:
Stubenberg Samson (1657) 123; —
wutzitternd adj.:
Habicht stadtschr. v. Liegnitz (1865) 2, 223; O. M. Graf unruhe (1948) 57; —
wutzorn m.:
Fouqué held d. nordens (1810) 1, 171; —
wutzustand m.:
Vischer auch einer (1879) 1, 17.
3)
wut als zweites kompositionsglied begegnet in älterer sprache vorwiegend in namen für krankheiten und bestimmte affekte. am häufigsten sind bezeichnungen der tollwut. vgl. Höfler krankheitsnamenb. 836 ff. sowiebrandwut teil 2, sp. 302; teil 11, 1, 1, sp. 648; fieberwut 3, 1623; hirnwut 4, 2, 1563; hundswut 4, 2, 1942; 11, 1, 1, 648; kopfwut 5, 1782; mutterwut 6, 2830; tollwut 11, 1, 1, 648; wasserwut 14, 1, 1, 419. dem bereich der krankheitsnamen verpflichtet sind z. t. jüngere bildungen zu wut B ('leidenschaftliches bestreben, gier') wie arbeitswut Riehl musik. charakterköpfe (⁸1899) 1, 241; lesewut: mit ihrer unstillbaren lesewut A. v. Berger ges. schr. 1 (1913) 62; tanzwut teil 11, 1, 1, sp. 132; zerstörungswut allg. auszerdem begegnen vereinzelt gelegenheitsbildungen zu wut C, vgl. etwa pfaffenwut teil 7, sp. 1594; nur steigernd: stinkwut, verbreitet. weiteres bei Sanders wb. 3, 1689; erg.-wb. 662.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 16 (1960), Bd. XIV,II (1960), Sp. 2488, Z. 45.

wütsucht, f.

wütsucht, f.,
zu wüten, 'tobsucht'. als krankheitsname (vgl. teil 11, 1, 1, sp. 648 s. v. tollwut 2):
so tratten die kranckheyt herzu
hauffen-weisz in der götter thron.
...
die wütsucht thet rassen und schnauffen,
mit ungestümb inn sal zulauffen
(1544) Hans Sachs 4, 407 lit. ver.; entspr. 2, 95.
freier: an dem aber kan und musz man der Spanier übermachten geitz, unabwendliche tob- unnd wütsucht, spüren, vermercken und erkennen A. Scherdiger novae novi orbis hist. (1591) C 3ᵇ.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 16 (1960), Bd. XIV,II (1960), Sp. 2552, Z. 47.

Im ¹DWB stöbern

a b c d e f g h i
j k l m n o p q r
s t u v w x y z -
wölflein
Zitationshilfe
„wütsucht“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/w%C3%BCtsucht>, abgerufen am 14.08.2020.

Weitere Informationen …


Weitere Informationen zum Deutschen Wörterbuch (¹DWB)