wahlmonarchie f
Fundstelle: Lfg. 4 (1905), Bd. XIII (1922), Sp. 583, Z. 3
von einem gewählten herrscher regiertes reich: eine wahlmonarchie ist England rechtlich nie gewesen ... eine feste thronfolge tritt freilich erst mit dem dreizehnten jahrhunderte ein. Fischel verfassung Englands 114.
Zitationshilfe
„wahlmonarchie“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/wahlmonarchie>, abgerufen am 22.08.2019.

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