waldbestand m
Fundstelle: Lfg. 6 (1907), Bd. XIII (1922), Sp. 1097, Z. 48
1)
bestand an wald: dasz unser gegenwärtiger waldbestand zur befriedigung des holzbedarfs keineswegs zu grosz, eher zu gering ist. Riehl land u. leute⁸ 50. im plur. 'vorhandene wälder': (das kaninchen) den waldbeständen, namentlich dem nadelholze ... schaden verursachend. Brehm thierl.² 2, 479; die natürlichen vorbedingungen einer bedeutenden volksindustrie waren für den Schwarzwald hauptsächlich seine groszen waldbestände. El. Hugo Meyer badisches volksleben 466.
2)
bestand des waldes.
Zitationshilfe
„waldbestand“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/waldbestand>, abgerufen am 19.10.2019.

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