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Fundstelle: Lfg. 4 (1915), Bd. XIV,I,I (1955), Sp. 585, Z. 5
aus weidenruten geflochtener korb, lex. seit Garth (1657) 87ᵃ, nicht oft lit.: Ramler einl. in d. sch. wiss. 1, 336; Wieland Lucian 5, 38; G. Freytag 4, 413; G. Keller 1, 81, dagegen gern zu allerhand häusl. und gewerblichen zwecken: schob den weidenkorb mit den schönen muscheln ... auf den tisch Gaudy 13, 77; die gefangenen fische werden ... in offenen weidenkörben aufbewahrt Brehm thierl. 1, 632; Josefchen schlief fest in seinem weidenkorb Viebig weiberdorf 157; zum transporte der ... säure benutzt man ... in weidenkörbe eingesetzte glasballons Muspratt chemie 7 (1908) 674. dazu weidenkörbchen Kind ged. 1, 280; Zschokke 25, 147; Rosegger alpensommer 191, seltener weidenkörblein Ch. v. Schmid 2, 216. —
Zitationshilfe
„weidenkorb“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/weidenkorb>, abgerufen am 11.12.2019.

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