Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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weiler1, m.

¹weiler, m.
'nonnenschleier' s. weil m. f. sp. 761.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 6 (1925), Bd. XIV,I,I (1955), Sp. 814, Z. 10.

weiler2, m.

²weiler, m.
'einer der weilt': morator Stieler 2475;
wie als weiler und als wandrer
ich verschieden mich empfand
Rückert 2, 528.
von daher wol auch (etwa im sinn des rhein. maurer) im skatspiel: E. F. Friedrich skat-tarif des Königsb. skats (1860) 8.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 6 (1925), Bd. XIV,I,I (1955), Sp. 814, Z. 11.

weiler3, m., n.

³weiler m. n.
ahd. wîlâri Graff 1, 844 (nur im zweiten theil von ortsnamen), mhd. wîler mhd. wb. 3, 671ᵇ; Lexer 3, 888. von lat. vîlla 'herrenhof' ist ein adj. vîllâris abgeleitet, dessen subst. neutr. vîllâre 'gehöft, vorwerk' zwar erst aus merow. latein belegt, aber durch die übereinstimmung von afrz. viller 'gehöft' mit prov. kat. span. port. villar 'dorf' (Meyer-Lübke rom. etym. wb. nr. 9332) für die Römerzeit vorauszusetzen ist. das etymon erkennt Wachter (1737) 1851: a lat. villa, genauer Frisch 2 (1741) 434ᵇ: vom lat. villare, nachdem noch M. Kramer t.-it. dict. 2 (1702) 1298ᵃ geirrt hatte: corrotto da wich/vico.
1)
dem appellativ geht seine verwendung in ortsnamen voraus: A. Götze namn och bygd 11 (1923) 13 ff.
a)
die Römer haben in den westl. mittelmeerländern zahlreiche villaria angelegt, meist als landgüter für ausgediente soldaten. auf deutschem boden liegen alte weilerorte westlich und südlich vom Rhein, im decumatenland, über den limes hinaus nur soweit römischer einflusz reichte. da zudem fast alle diese orte im zug alter Römerstraszen liegen, viele in der nachbarschaft röm. kastelle, sind sie römische gründungen: Behaghel wörter u. sachen 2 (1910) 42—79. im Aachener bezirk sind sie auch archäologisch als siedlungen der Römerzeit erwiesen: Cramer röm.-germ. studien (1914) 142—170.
b)
nach zus.-bruch der Römerherrschaft übernahmen die neuen fränk., alem., schwäb., bair. herren die weilerorte und nannten sie in deutscher weise nach grundherren, wechselnden siedlern oder nach ihrer lage: Gerlaicovilare 693 (Görsdorf, kr. Weiszenburg i. E.), Audonevillare 696 (Ottweiler, kr. Zabern), Petinwilare 735 (Bettenwil, kt. Thurgau), Hohinwilari 802 (Hohweiler in Vorarlberg), fundus regius Ascvilaris 826 (Eschweiler bei Aachen), Holtvilare 898 (Holzweiler bei Erkelenz) Kluge d. sprachgesch. (1920) 257 f.; Heeger germ. besiedl. d. Vorderpfalz (1900) 36 ff. diese namen sind noch um 700 völlig lose und wechseln mit dem besitzer.
c)
die grundherrliche besiedlung des walds bedient sich der weilerform, mittelalterliche weilerorte entstehen auch fern von Römerstraszen und ohne anlehnung an ältere burgen. einzelhöfe können sich durch theilung in weiler verwandeln: Schlüter bei Hoops, reallex. 4 (1918) 504; Schreibmüller name d. st. Annweiler (1919) 11 ff.; A. Wrede rhein. volksk. (1919) 14. die weit über 1000 weilerorte des heutigen Württemberg liegen meist in den später besiedelten theilen Oberschwabens, vorwiegend in höherer lage auf altem waldboden, in thälern nur, wo ein ungeregelter fluszlauf die ansiedlung verzögerte: Th. Knapp n. beitr. 1 (1919) 86 f. die karolingische siedlung des 8. und 9. jahrh. hat sie im Elsasz, in Baden und Oberschwaben mit Zell-orten gepaart: J. Bitzer blätter d. Schwäb. Albvereins 34 (1922) 85 ff.
d)
so bekamen die weilerorte vom Niederrhein bis zu den Alpen, von der Saar bis Ostfranken breite geltung. ihr vorgewicht war um so gröszer, als auch viele der heute auf -weil endenden früher -wîlre aufwiesen und erst seit etwa 1180 über -wîlle zu -wîl entwickelt sind: Heeger 43. mit der umgekehrten angleichung ergab -wîlre z. b. im alten bisthum Straszburg heutiges -weier (wie mhd. kelre alem.-schwäb. kêr, mhd. milchroum über milroum mbad. mirn): Behaghel 55. da zudem einfaches weiler vielfach als ortsname begegnet (Wylre bei Gülpen 888 Villare), lag es nahe, ein appellativ weiler daraus zu folgern.
2)
alter und verbreitung.
a)
das geschieht seit etwa 1100 und wird greifbar zuerst im summ. Heinrici (alem., 12. jahrh.): vicus/wîlar; villa/ wîlere ... wîlare ahd. glossen 3, 124, 3. 6; vgl. das. 3, 264, 37. 352, 8. 4, 218, 14. die geschlossene belegreihe beginnt erst nach mitte des 13. jahrh. mit: (ketzer) gent auch niht ze frumen steten ... sie gênt zuo den wîlern und zuo den dorfen B. v. Regensb. 1, 403 Pf. von insgesammt 124 belegen liegen 32 vor 1500, 18 gehören dem 16. jahrh. an, 5 dem 17., 12 dem 18., 57 der zeit nach 1800. der Lutherbibel fehlt das wort.
b)
mit dem zurücktreten obd. schriftsteller im 17. jahrh. ist weiler in gefahr, schriftsprachlich auszusterben. es begegnet zwischen 1660 und 1770 fast nur bei theoretikern, die es z. th. gar nicht verstehen: weiler est turris speculatoria sive specula Stieler 2475; von da Th. Haym jur. lex. (1738) 1324; Steinbach 2 (1734) 964;
nenn weiler tenne, plan, den raum für den feld-seegen
J. H. Seume kl. t. lex. (1733) 276,
z. th. als veraltet bezeichnen, wie Rädlein 1 (1711) 1052ᵃ. noch Adelung nennt w. ein nur in einigen obd. gegenden übliches wort. von den klassikern braucht es auszer dem Schwaben Wieland Horazens briefe 1 (1787) 198 nur Göthe I 13 I 263 Weim. im Götz, dessen quelle es bot: G. v. Berlichingen lebensbeschr. (Nürnberg 1731) 72 Bieling. neu in aufnahme gebracht haben es Schweizer und Schwaben seit 1780: Salis-Seewis bei Böhme, volksth. lieder 201; J. M. Miller pred. fürs landv. 3 (1784) 95 f., der eine erläuterung beifügt; Schubart leben 1 (1791) 69; J. v. Müller 12, 335. seitdem ist w. nam. in wiss. darst. stets möglich: K. F. Becker weltgesch. 4, 343; Mommsen röm. gesch. 1, 36; Roszmäszler d. wald 544; Bernhardt gesch. d. waldeigent. 1, 12; Hehn kulturpfl.⁵ 115. vom südwesten her ist weiler auch in amtliche sprache aufgenommen.
c)
bei norddeutschen dichtern des 19. jahrh. ist w. gerade mit seinem klang halber fremdheit beliebt und eigener wirkung fähig:
hier ist alles still
und thau genug für kranke allzumal
des ganzen weilers
Droste-Hülshoff 1 (1879) 408; entspr. 2, 81;
Grabbe 2, 333 Bl.; Strachwitz ged. (1850) 310; Freiligrath 1 (1870) 49; 4, 190; Geibel 2 (1888) 52; Fontane I 1, 156. volksthümlich ist es nur, wo w. auch in ortsnamen auftritt, und auch im süden zeigen sich grenzen seiner verbreitung: der weiler in Altbayern selten zu hören: man braucht dafür ... dèrfl ... èrtl ... ried Schmeller 2, 887; dem bair. ist weiler fremd E. Schröder nachr. d. ges. d. wiss. zu Göttingen 1906 i 104; viler n' existe plus que comme nom de lieu Henry dial. alam. de Colmar 237; statt dessen hof in der niederalem. ma. von Ottersdorf i. B. zs. f. d. ma. 1914, 340.
3)
grammatisches.
a)
zur zeit der entlehnung war lat. v noch cons. u und wurde als solches durch deutsches w widergegeben, wie bei den älteren lehnwörtern wein und weiher sowie bei den etwas jüngeren wall und pfau. längere einwohnung im roman. sprachgebrauch hätte deutsches f geliefert, wie bei vers, vesper, veilchen, pferd, käfig, brief.
b)
ei der tonsilbe ist zuerst 1357 belegbar: hohenloh. urk.-b. 3, 100, in geschl. belegreihe seit etwa 1420: städtechr. 5, 148. mundartlich hält sich î.
c)
seinem ursprung nach ist weiler neutr. und bleibt das bis heute in obd. ma.: schwäb. wb. 6, 602 f. als etymolog begünstigt Frisch das 'richtige' genus. aber unter den subst. auf -er war weiler als n. vereinzelt, es ist darum früh und jetzt allg. zum masc. geworden, zuerst in Nürnberg vor 1550: H. Sachs 22, 448 K.-G., danach erst bei den theoretikern seit Stieler 2475 und von ihnen durchgesetzt, doch lassen noch Adelung und Campe die wahl. oft bleibt das genus unerkennbar, neutr. noch: der kleinere theil des dorfes, den man das weiler nannte M. Meyr erz. a. d. Ries 4 (1856) 23; mit mühe erreichten wir noch ein kleines weiler Chph. v. Schmid 1 (1858) 91.
4)
bedeutung.
a)
in alter zeit übersetzt w. gleich häufig lat. viculus: zs. f. d. wortf. 5, 18; Diefenbach gloss. 618ᵇ; erste d. bibel 4, 82 Kurrelm., wie vicus: das. 4, 120; Diefenbach n. gloss. 381ᵇ; Dentzler clav. 2 (1716) 346ᵃ, seltener villula und oppidulum: gemma gemm. (Straszb. 1508) E 1ᵈ; Diefenbach gloss. 397ᵇ.
b)
von deutschen synonymen erscheint am häufigsten dorf, stets so, dasz die aufzählung w. als das geringere erkennen läszt: phaphen oder layen ... sie sîen geseʒʒen in steten, in märgten, in burgen, in dorfern oder in wîlæren urk.-b. d. st. Augsb. 1, 213 (1319); (Juden) so in dem heiligen reich und desselben fürstenthumben, graffschafften, landen, stätten, märcken, dörffern oder weilern häuszlichen wohnen Ayrer hist. proc. jur. (1601) 542. solche aufzählungen sind ungemein beliebt: monum. Hohenberg. 235 (Vaihingen 1321); Nürnb. pol.-ordn. 170 Baader; n. laiensp. Z 3ᵃ; H. Sachs 7, 416. 473 K.; Fronsperger kriegsb. 1, 38ᵇ; Harsdörfer frauenz.-gespr. 6, 41; t. secr. 2, 328. gut gekennzeichnet ist auch die stellung zwischen dorf und haus: es würdent als vil glauben als vil land, ja als vil stett, dörfer, weyler, heuser und menschen J. Fabri warl. underrichtung (1523) B 1ᵇ, oder zwischen dorf und hof: die ausz den umbligenden, angesteckten dörfern, weylern und höfen glanzende fewrflammen Bürster schwed. kr. 79 Weech.
c)
die darin enthaltene anschauung wird zur definition entwickelt: man hat eine mittelform zwischen hof und dorf geschaffen, den weiler Wimmer gesch. d. d. bodens 43, glücklicher als der ältere versuch einer abgrenzung gegen hof: wenn man zu dem hof die dahin gehörigen felder, wiesen, waldung, see ... hinzudachte, so hiesz es ein weiler M. I. Schmidt gesch. d. Deutschen 1 (1778) 360, um die sich auch neue forschung müht: übrigens bauten sich die ausziehenden keineswegs immer isoliert an, sondern sie rückten häufig ihre höfe zu kleinen weilern zusammen handwb. d. staatswiss. 1 (1909) 1. zweckmäszig geht man von dem flurbild der versch. siedlungsformen aus: es zeigt eine regellos gestellte gruppe von 3 bis 10 höfen, die von der zugehörigen kleinen feldflur in unregelmäszigem gemenge umgeben wird Meitzen siedelung u. agrarw. 1 (1895) 416 f., und zieht es zur begriffsbestimmung mit heran: w. ist eine gruppe von wenigen gehöften, die sich von eigentlichen dörfern sowohl durch ihre geringe grösze wie durch die flureinteilung unterscheidet Schlüter bei Hoops, reallex. 4, 504; im dorf sind die häuser und höfe dicht aneinandergedrängt ... dagegen im w. sind sie durch gröszere zwischenräume getrennt, etwa durch gras- und obstgärten, und regellos ausgestreut ... die feldflur ist beim w. in der regel nicht wie beim dorf in eine gröszere zahl einzelner gewanne, sondern meist nur in weniger zahlreiche und dafür gröszere stücke von unregelmäsziger gestalt eingeteilt Knapp n. beitr. 1, 86 f.
d)
einzelmerkmale können dem begriff nicht gerecht werden, zumal wenn sie negativ sind: ohne eigenes gericht Adelung 4 (1801) 1456; ein kleines dorf ohne kirche Westenrieder (1816) 661. wichtig sind dagegen stets die besitzverhältnisse. es gab reichsunmittelbare w., mit denen der kaiser einen ritter belehnen konnte:
ich mach iuch guotes rîche ...
und gip iuch ain wîlære (: swære)
liedersaal 2, 413, 104 Laszberg.
die masse der mittelalterlichen w. gehörte grafen und freiherren: ze Schippach das wîler das wir da haben monum. Hohenberg. 235 (1321), oder sie sind in geistl. hand: das willer ist des gotzhus eigen Fürstenb. urk.-b. 6, 217, entspr. Hutter gebiet d. reichsabtei Ellwangen 103; Knebel chr. v. Kaisheim 200 lit. ver. der inhaber schuldet rechenschaft über seine verwaltung: welche ... ihn vor den höchsten gerichtshof der provinz lud, über die herrschaft, über seine w. und vorwerke ... zu recht zu stehn Immermann 6, 85 Hempel.
e)
vereinzelt bedeutet weiler 'einwohnerschaft eines weilers': es hatten in die stadt die weiler sich ergossen F. Freiligrath nach Sanders erg.-wb. 622ᶜ. bei dorf (th. 2, 1278) und stadt (th. 10 ii 432) ist der entsprechende gebrauch älter.
5)
zum gebrauch.
a)
dasz die ortsnamen im ausgangspunkt stehen, verräth sich noch in mittelalterl. umschreibungen: daʒ wîler daʒ dâ haiʒt Volratswyler Hutter Ellwangen 180 (1368). gleich umständlich: an dem obern teil des wîlers zu Ruczelsdorf weisth. 6, 28; ein w. genannt zu der Hart Thomas v. Absberg 37 (1522) lit. ver.
b)
attribute betonen die kleinheit und entlegenheit der w.:
dörffer und kleyne weyler
die brunnen hoch und lo
H. Sachs 3, 471, 22 K.;
die strasze stieg ... nur hin und wieder an einem einsamen gehöfte oder weiler vorbei Mörike 3, 75 Göschen; entspr. Anzengruber 2, 142; nach einem entfernten w. U. C. Wörner d. könig hat gespr. (1911) 109. durch ihr adj. werden w. geradezu gescholten: nit allein die stett sich sollichs gebrauchen, sunder auch geringe und schlechte weyler und dörfer J. Lonicerus berichtbüchl. (1523) f 2ᵇ; haben behauptet, O. sei ein dorf, während es doch ain gemainer weiler sei Sontheim 2 (1713) 361; 1758 ... war es ein elender w. mit einem halben hundert verkommener bauern D. F. Strausz 11, 191. anderseits geht die einzige redensart von der dort gepflegten geselligkeit aus: uf d' weiler gehen 'gesellschaft aufsuchen' beschr. des oberamts Künzelsau (1883) 143.
c)
übertragung. frühnhd. übersetzungen lieben es von weilern zu sprechen bei schilderung von zeiten und völkern, denen diese siedlungsform fremd war, von Israel bis zum alten Rom: Israhel ... entwelt ('hielt s. auf') in den steten Amorei ... und in iren weylern erste d. bibel 4, 81; zehand wanten sie iere pferd und ritten in das wyler Collacium Steinhöwel Boccaccios cl. mul. 171 Drescher; Hannibal ... nam ... eyn schlosz und weiler, die auff dem gebirg lagen Carbach Livius 111ᵃ;
ich bin da
geboren im land Phrygia
in dem weiler Ammonio
H. Sachs 20, 124 K.-G. nach Steinhöwel Äsop. 38;
(könig Numa hat) alle landschafft und feldung in weiler und dörffer getheilet Xylander Plutarch (1580) 32ᵃ. neue darstellungen übernehmen diese freiheit: in den weilern der ältesten zeit lagen die häuser oder hütten zerstreut Hehn Italien 167; (die eigentliche Bretagne) lebt in kleinen weilern und städten Laube 5, 6. die völkerkunde wagt zudem übertragung auf exotische verhältnisse: (im asiatischen hochland) umherliegender dorfschaften und weiler Ritter erdk. 2, 357; wenn die truppen (der Bassutos) beim vorrücken gegen den feind durch die weiler ihres stammes marschieren K. Bücher arbeit u. rhythmus 253.
d)
die bed. von w. ist dem gebrauch von deminutiven günstig, sein verbreitungsgebiet macht entfaltung des k-suffixes unmöglich. thatsächlich bleibt weilerchen auf das summ. Heinrici beschränkt: villula/wîlarchin ahd. glossen 3, 209, 22, während sich weilerlein in den wbb. vom 12. bis ins 18. jahrh. hält: villula/wîlerlîn, wîlarlîn ahd. gl. 3, 124, 8; viculus/wilerlin vel dorfflin variloquus 15. jahrh. bei Diefenbach gloss. 618ᵇ; weilerlein Dentzler clavis 2 (1716) 346ᵃ. bei schriftstellern bleibt es selten: dô sah er dört verr an einem berg ein vil kleines wîlerlî Seuse 82 Bihlm.; Nobe ... begraiff Chanath mit seinen weylerlein erste d. bibel 4, 121.
e)
von zus.-setzungen mit -weiler begegnen nur einzel- und -gebirgsweiler.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 6 (1925), Bd. XIV,I,I (1955), Sp. 814, Z. 18.

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Zitationshilfe
„weiler“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/weiler>, abgerufen am 02.12.2020.

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