Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

werb-edikt, n.

werb-edikt, n.,
edikt, die werbung von soldaten betreffend (zu werben II B 3 b): wann auch die provintien die ausgeschriebene mannschafft nicht auffbringen oder anweisen wolten, oder könten, müssen dieselbe geschehen lassen, dasz die leute durch eine zulässige werbung zusammengebracht werden, wobey aber so wol officierer als gemeine die werb-edicte genau zu observiren und solche keinesweges bey vermeydung unnachbleiblicher bestraffung zu übertreten haben (24. 11. 1693) Frauenholz entwicklungsgesch. d. dt. heerwesens 4 (1940) 159.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 1 (1958), Bd. XIV,I,II (1960), Sp. 145, Z. 19.

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Zitationshilfe
„werb-edikt“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/werb-edikt>.

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